                                     Stand: 7. Juli, Jahr des CPC 2023

Datei: 'API-B-DE.TXT' (53 Seiten)

Datei zur Dokumentation aller  Future  Operating  System OS Funktionen
des B - ROMs Version 0.8 (Floppy und Hard-Disk ROM). Smtliche fr den
Anwender oder Programmierer wichtige OS  Funktionen werden erklrt und
lokalisiert.


       Alle OS Funktionen werden in folgender Form beschrieben:


1. Kurzbeschreibung: In  einem  Satz  wird  kurz  die  Funktion der OS
Funktion beschrieben.

2. Label: Mit  diesem  Label  wird  die  OS  Funktion  im  Source Code
bezeichnet. In der mitgelieferten  Label-Bibliothek (siehe Datei #EQU-
API.DEU) mit den  jehweils  aktuellen  ROM  Adressen  findet ebenfalls
dieses Label Verwendung. Aus Grnden  der Kompatibilitt sollte man in
eigenen Programmen alle OS- / System-Funktionen (und System-Variablen)
stets mit diesen Labels ansprechen.

3. ROM-Nummer: Hier ist die  logische  ROM  - Nummer des FutureOS ROMs
angegeben, in dem die entsprechende OS Funktion zu finden ist.
Manche OS Funktionen kommen, wegen ihrer  Krze, in mehreren ROMs vor,
dann sind hier auch mehrere ROM Nummern angegeben.
Da die ROM Nummer logisch zu  verstehen  ist, sollte man sie nicht mit
dem physikalischen ROM Select gleichsetzen.  Wie man die physikalische
ROM Nummer eines der FutureOS ROMs ermittelt wird im Handbuch erklrt.

4. Startadresse: Gibt  die Einsprung-Adresse der OS Funktion an. Falls
diese in mehreren ROMs  vorkommt,  wird  hier  auch eine entsprechende
Anzahl von Adressen angegeben.

5. Einsprungbedingungen:  Die  Einsprungbedingungen  der  OS  Funktion
werden beschrieben und es wird sowohl auf Registerinhalte als auch auf
RAM-Variablen eingegangen.

6.  Aussprungbedingungen:  Die  Aussprungbedingungen  der  OS-Funktion
werden beschrieben und es wird sowohl auf Registerinhalte als auch auf
RAM-Variablen eingegangen.

7. Manipuliert: Es werden alle  manipulierten oder zerstrten Register
und RAM-Variablen  wiedergegeben.  Manchmal  werden  auch manipulierte
Pheripheriebausteine wiedergegeben.

8. Beschreibung: Es folgt  eine  vollstndige  Erklrung der Anwendung
und Wirkungsweise der beschriebenen OS Funktion.

9. Bitte Beachten: Es  werden  einige  wichtige  Details kurz erklrt.
Dies ist besonders wichtig,  da  alle  OS  Funktionen kompromilos auf
Hchstgeschwindigkeit  getrimmt worden  sind.  Bei falscher Handhabung
kann es zu Problemen mit der Systemstabilitt kommen.

Im ROM B sind alle OS Funktionen enthalten, die zum Betreib von Floppy
Laufwerken am CPC bentigt  werden  (vor  allem low level Funktionen).
Dabei werden der interne  (Amstrad)  und  der  externe (Vortex) FDC765
untersttzt. Es sind alle Formate von  SS  40  Spuren bis DS 80 Spuren
mglich. Das HD Format ist noch nicht implementiert.
Auerdem sind im ROM B alle grundlegenden OS Funktionen zur Verwaltung
der Dobbertin HD20 Festplatte enthalten.


                SEKTOR ID VON DISKETTE LESEN
                ============================

Kurzbeschreibung: Eine beliebige  Sekror  -  ID  wird  von  der gerade
eingelegten Diskette vom aktuelle Track gelesen.

Label: HOLE0ID (interner FDC) oder HOLE1ID (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C036 (HOLE0ID) bzw. &C03B (HOLE1ID)

Einsprungbedingungen: D = Laufwerksnummer 0..3(Bits 1,0) & Kopf(Bit 2)

Aussprungbedingungen: 7 Bytes ab FDC_RES (&B840) im System-RAM

0. Statusregister 0 des FDC
1. Statusregister 1 des FDC
2. Statusregister 2 des FDC
3. Aktuelle Spurnummer des Kopfes 0..39..79..xx
4. Aktuelle Kopfnummer 0 oder 1 (zwei Kpfe)
5. Aktuelle Sektornummer, WICHTIG zum Formattest
6. Aktuelle Sektorgre 0,1,2..xx

Manipuliert: AF, BC, HL und FDC

Beschreibung: Lesen  einer  Sektor-ID.  Diese  OS  Funktion  liet die
Sektor-ID des nchsten verfgbaren Sektors, von der gerade eingelegten
Diskette, vom aktuellen  Track.  Im  D  Register  wird  das gewnschte
Laufwerk (D = DRIVE) in den Bits  0  und 1 bergeben. 00 = Laufwerk A,
01 = Laufwerk B usw. Weiterhin ist  es mglich im Bit 2 die Kopfnummer
anzugeben. Bei Laufwerken  mit  nur  einem  Kopf  sollte  man  immer 0
verwenden. Es ist  mglich  den  internen  FDC  oder  den externen FDC
anzusprechen. HOLE0ID spricht den internen FDC an, der auch das 3 Zoll
Laufwerk steuert, den externen FDC spricht  man mit HOLE1ID an, dieser
ist z.B.: fr die Vortex F1-D Floppy verantwortlich.
Die OS Funktion liest sieben Bytes  ab FDC_RES (&B840) ein, diese sind
(s.o.) wie eine ganz normale Result Phase aufgebaut. Diese OS Funktion
dient z.B. dazu  um  das  Format  einer  eingelegten  aber unbekannten
Diskette zu ermitteln.

Bitte Beachten:  Ist  keine  Diskette   eingelegt,   so  wird  dies zu
korrupten Daten fhren, und die Systemstabilitt gefhrden. Also zuvor
testen ob Disk eingelegt.
Physikalisch nicht vorhandene  Laufwerke  keinesfalls ansprechen, dies
kann bei ungengender Dekodierung ein anderes Laufwerk beeinflussen.


















           ANFAHREN EINER BESTIMMTEN SPUR (SEEK)
           =====================================

Kurzbeschreibung: Diese OS Funktion  bewegt  den Kopf eines bestimmten
Laufwerks ber eine bestimmte Spur.

Label: SEEK0 (interner FDC), SEEK1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C079 (SEEK0) oder &C07E (SEEK1)

Einsprungbedingungen: D = Laufwerk 0..3 // E = neue Spurnummer
Dem FDC sollte zuvor die korrekte Step-Rate mitgeteilt werden.

Aussprungbedingungen: Der Kopf der  selektierten  Floppy  ist ber die
gewnschte Spur bewegt worden.
A = Status Register 0 des FDC.
L = aktuelle Spurnummer, ber der sich der Kopf nun befindet.

Manipuliert: AF, BC, L, AF' und der selektierte FDC.

Beschreibung: Mit der OS Funktion SEEK0 wird der Schreib-Lese-Kopf des
durch D bestimmten  Laufwerks  des  internen  FDCs  ber  die  durch E
bestimmte Spur bewegt. Will man den  externen FDC verwenden so benutzt
man einfach SEEK1 anstatt von seek0.  Hat  man es sehr eilig so sollte
man SINI0 und  STER0  verwenden.  Ein  Spurwechselkommande  dauert u.U
mehrere Millisekunden.

Bitte Beachten: Laufwerk  muss  bereit,  Diskette  eingelegt sein, die
korrekte Step-Rate-Time = Spurwechselzeit  muss  an  den FDC geschickt
werden. Fr FDC 0 und FDC  1  existieren  auch hier wieder zwei eigene
OS Funktionen.































        KOMMANDO 'SPUR ANFAHREN (SEEK)' ABSCHICKEN
        ==========================================

Kurzbeschreibung: Das Kommando 'Spur  anfahren'  wird abgeschickt, und
sofort zurckgekehrt. Diese Funktion kann mit Hilfe von STER0/1 die OS
Funktion SEEK0/1 ersetzen.

Label: SINI0 (interner FDC) oder SINI1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C0C5 (SINI0) bzw. &C0CA (SINI1)

Einsprungbedingungen:
D = Laufwerk, dessen Kopf bewegt werden soll.
E = Spurnummer, die der Kopf anfahren soll.
Dem FDC muss die korrekte Spurwechselzeit bekannt sein.

Aussprungbedingungen: Der sel. Kopf  des  sel.  Laufwerks ist zur sel.
Spur unterwegs.

Manipuliert: AF, BC und der FDC

Beschreibung: Diese  OS  Funktion  hnelt  dem  SEEK  Kommando (s.o.).
Allerdings wird diesmal der Kopf nur  auf den Weg geschickt, und nicht
auf dessen Ankunft gewartet.  Anschlieend  kann der entsprechende FDC
kein weiteres Kommando   entgegennehmen,  abgesehen  von weiteren SEEK
Kommandos, die ANDERE Laufwerke betreffen.
Um den Spurwechsel korrekt zu beenden  MUSS  man im Anschluss an diese
OS Funktion ein andere OS  Funktion  aufrufen, diese heisst STER0 bzw.
STER1. Zwischen den Aufrufen  der  beiden  OS Funktionen knnen andere
Aufgaben erledigt werden.
Wie immer hat jeder FDC  seine  eigene  OS Funktion. SINI0 spricht den
internen FDC an, und SINI1 den Externen.

Bitte Beachten: Im Anschlu muss irgendwann STER0/1 aufgerufen werden,
sonst kann die  Arbeit  mit  dem  sel.  FDC  nicht fortgesetzt werden.
Ansonsten siehe SEEK0/1


























        BEENDEN DES KOMMANDOS 'SPUR ANFAHREN (SEEK)'
        ============================================

Kurzbeschreibung: OS Funktion wartet bis alle Kpfe des entsprechenden
FDC ihre Spur erreicht haben.

Label: STER0 (interner FDC) oder STER1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C0EE (STER0) bzw. &C0F3 (STER1)

Einsprungbedingungen: Es  muss  irgendein  Kopf  auf  die Wanderschaft
geschickt worden sein, ob mit SINI0/1 oder wie auch immer.
Auswahl des FDC wie immer ber das Label.

Aussprungbedingungen: L = neue Spur nach SEEK.
Alle Kpfe des akt. FDC haben ihre Zielspur erreicht.

Manipuliert: AF, BC, HL, AF' und der FDC

Beschreibung: Diese OS Funktion dient  dazu ein vorrangegangenes SINI0
oder SINI1 Kommando zu  beenden.  Bitte  entsprechend STER0 oder STER1
verwenden. Nach Rckkehre knnen an  den  akt. FDC wieder alle Befehle
geschickt werden, oder aller Floppy  OS Funktionen benutzt werden. Die
Zeit zwischen dem Aufruf von  SINI0/1  und  STER0/1 steht dem Anwender
zur  freien  Verfgung.  Beite   OS   Funktionen-Teile  stellen  einen
vollwertigen Ersatz der OS Funktion SEEK0/1 dar.

Bitte Beachten:  Falls  bei  Aufruf  der  OS  Funktion  gar  kein Kopf
unterwegs war, so wird das System INAKTIV (Absturtz!)

































                STATUS REGISTER 3 DES FDC EINLESEN
                ==================================

Kurzbeschreibung: Das Status Register 3  des FDC wird eingelesen, dies
ist nur durch diesen Befehlsablauf mglich.

Label: HOLE_S3 (interner FDC) oder HOL1_S3 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C0F8 (HOLE_S3) bzw. &C0FD (HOL1_S3)

Einsprungbedingungen: D = Laufwerksnummer

Aussprungbedingungen: A = Status Register 3 int./ext. FDC

Manipuliert: AF, BC

Beschreibung: Will man das Status Register  3 des FDC auslesen, so mu
man dafr ein extra Kommande an den FDC schicken. Dafr dient diese OS
Funktion. HOLE_S3 liet  beim  internen  FDC  das  Status  Reg.  3 und
HOL1_S3 beim externen FDC.  Fr  jedes  Laufwerk  kann dieser Status 3
extra ermittelt  werden,  deshalb  ist  es  ntig  beim  Einsprung die
Laufwerksnummer von 0 bis 3 im D Register anzugeben. Wie immer wird im
3. Bit (dem Bit 2) die Kopfnummer angegeben.
Die OS Funktion liefert dann  den  Inhalt  des  Status Register 3 im A
Register zurck. Dabei haben die Bits folgende Bedeutung:

UNIT SELECT Bit 0 und 1: geben das gewhlte Laufwerk wieder.
HEAD ADRESS Bit 2: gibt den gewhlten Kopf des LWs wieder.
TWO SIDE Bit 3: Einseitige Laufwerke legen dieses Bit normlerweise auf
1, und zweiseitige Laufwerke auf 0, beim  3  Zoll LW des CPC ist diese
Bit unbestimmt. Man sollte dieses Bit NICHT benutzen.
TRACK 0 Bit 4: Dieses Bit  wird  auf  1  gesetzt, wenn der Kopf des LW
gerade ber der Spur 0 steht, sonst ist es auf 0 gesetzt.
READY Bit 5: Ist dieses Bit auf  1  gesetzt, dann meldet das LW da es
READY ist,  d.h.  Diskette  ist  eingelegt  und  der  Motor  luft mit
korrekter  Drehzahl.  Das  Laufwerk  kann  also  benutzt  werden.  Ist
irgend-eine Bedingung nicht erfllt, dann ist das Bit gelscht, das LW
kann nicht benutzt werden.
WRITE PROTECT Bit 6: Ist  dieses  Bit  gesetzt,  dann ist die Diskette
schreibgeschtzt. Ist das Bit dagegen  gelscht,  dann kann auf das LW
geschrieben werden.
FAULT Bit 7: Dieses  Bit  wird  bei  einem  Fehler  im  Laufwerk auf 1
gesetzt. Ist dies Bit gelscht,  dann  meldet das Laufwerk auch keinen
Fehler. Achtung nicht alle Laufwerke haben eine FAULT Leitung.

Bitte Beachten: Die Laufwerksmotoren mssen nicht aktiviert sein. Auch
bei ausgeschaltetem Motor kann so  z.B.  abgefragt werden ob eine Disk
eingelegt  ist  oder  nicht,   vorrausgesetzt   da   die  Disk  nicht
schreibgeschtzt ist (denn dieses Bit wird getestet).













          ZUGRIFFSZEITEN FR DIE LAUFWERKE ANGEBEN
          ========================================

Kurzbeschreibung: Mit diesem  Kommando  werden  die Zugriffszeiten fr
alle Laufwerke eines FDC angegeben.

Label: ZEIT0 (interner FDC) oder ZEIT1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C12F (ZEIT0) bzw. &C134 (ZEIT1)

Einsprungbedingungen: D = Steprate (in den oberen 4 Bits) = &X0
Die unteren 4 Bit von D geben die  Kopfladezeit an. Da diese nur bei 8
Zoll LWs wichtig ist, sollte Sie auf 0 gesetzt werden.
Siehe Tabelle der Spurwechselzeiten.

Aussprungbedingungen: Laufwerk ist mit einer  Kopfentladezeit von 4 ms
versehen worden (kleiner gehts nicht,  ist  beim CPC unntig). Der FDC
arbeitet im Nicht-DMA Modus.
Die Spurwechselzeit (und die Kopfladezeit) aus
Register D sind nun fr alle Laufwerke des FDC gltig.

Manipuliert: AF, BC und Zugriffszeiten aller LWs eines FDC

Beschreibung: Vor jedem Zugriff  auf  ein  spezielles Laufwerk mu dem
FDC mitgeteilt werden welche Zugriffszeiten dieses hat. Dazu wird im D
Register die Steprate (obere  4  Bit)  und  die Kopfladezeit/HEAD LOAD
TIME (untere 4 Bit)  angegeben.  Da  die  Kopfladezeit  nur bei 8 Zoll
Laufwerken von Bedeutung ist,  sollte  man  die  unteren  4  Bit des D
Registers auf 0 setzen.
Wird die Spurwechselzeit (Steprate)  zu  klein  gewhlt, dann kann das
Laufwerk den Kopf nicht schnell  genug bewegen. ==> Fehlfunktion. Wird
die  Steprate  zu  gro  gwewhlt,  dann  wird  das  Laufwerk  unntig
aufgehalten. Beide Fehler sind durchaus kritisch.

Bitte Beachten: Fr ALLE vier Laufwerke die an einem FDC angeschlossen
sind existieren die Register  der  Zugriffszeiten  nur  einmal. Es ist
also unerllich vor jedem Zugriff  auf ein Laufwerk die entsprechende
Steprate an  den  FDC  zu  senden.  3  Zoll  und  5.25  Zoll Laufwerke
unterscheiden sich teils erheblich  in  ihrer  Steprate,  und damit in
ihrer Geschwindigkeit.


Tabelle der Werte fr D und der zugehrigen Spurwechselzeiten.

D = &00 ==> 32 ms Spurwechselzeit // D = &10 ==> 30 ms Spurwechselzeit
D = &20 ==> 28 ms Spurwechselzeit // D = &30 ==> 26 ms Spurwechselzeit
D = &40 ==> 24 ms Spurwechselzeit // D = &50 ==> 22 ms Spurwechselzeit
D = &60 ==> 20 ms Spurwechselzeit // D = &70 ==> 18 ms Spurwechselzeit
D = &80 ==> 16 ms Spurwechselzeit // D = &90 ==> 14 ms Spurwechselzeit
D = &A0 ==> 12 ms Spurwechselzeit // D = &B0 ==> 10 ms Spurwechselzeit
D = &C0 ==>  8 ms Spurwechselzeit // D = &D0 ==>  6 ms Spurwechselzeit
D = &E0 ==>  4 ms Spurwechselzeit // D = &F0 ==>  2 ms Spurwechselzeit

Die Spurwechselzeit  (Steprate)  ist  fr  ALLE  Laufwerke  eines  FDC
gltig.







    STANDARTBEFEHLSPHASE EINLEITEN - LESEN, SCHREIBEN, VERFIZIEREN
    ==============================================================

Kurzbeschreibung: Diese OS Funktionen erlauben es die Befehlsphase des
FDC einzuleiten, d.h. ein  Kommando  abzuschicken. Man kann Sektor(en)
oder Spuren lesen, schreiben bzw. verifizieren. Fehler sind erkennbar.

Labels: LSV0 (interner FDC) oder LSV1 (externer FDC / Vortex).
LSV0X / LSV1X entsprechen LSV0 / LSV1 mit mehreren L-S-V-Versuchen.
LSV0XE / LSV1XE entsprechen LSV0X / LSV1X mit Fehlerbehandler.

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C15A (LSV0) bzw. &C15F (LSV1)
         &E6B2 (LSV0X) bzw. &E6BA (LSV1X)
         &E709 (LSV0XE) bzw. &E717 (LSV1XE)

Einsprungbedingungen:
D = Laufwerk (Bits 1,0) & Kopf (Bit 2) mit dem gearbeitet werden soll.
E = Spurnummer &00..&28..&50 (&FF), muss schon angefahren sein.
H = erster Sektor, der bearbeitet werden soll.
L = Sektorgre: 2 = 512 Byte, 3 = 1024 Byte.
Zweitregister:
A' = Kommandokode fr den FDC, gibt an, was der FDC machen soll.
H' = letzter Sektor, der bearbeitet werden soll.
L' = GAP#3, Lcke zwischen ID und Daten.
DE'= Quell- oder Ziel- Adresse  des Datenblocks, den es zu bearbeiten
     gilt, z.B. Sektor(en) oder Spur.
Das Laufwerk mu READY melden, die Spur mu angefahren sein.
LSV0X(E) / LSV1X(E): FDCLSV enthlt Anzahl der Lese/Schreib-Versuche.
LSV0XE / LSV1XE: FDC_ERR und FDE_RAM zeigen auf Fehler-Behandler.

Aussprungbedingungen: DE = Zeiger  auf  Byte  nach dem Datenblock, der
bearbeitet wurde.
FDC_RES und noch 6 Bytes  enthalten  die Status- Informationen die der
FDC geliefert hat. Bitte diese 7 Bytes nachschlagen.

Manipuliert: AF, BC, D und AF', BC', HL' dann EXX! Interrupts AUS!
        LSV0X(E) / LSV1X(E): auerdem FDCLSA, E, HL, DE'

Beschreibung: Diese OS Funktion  leitet  die  Befehlsphase eines jeden
Datentransfers mit dem  FDC  ein.  Es  kann  gelesen  oder geschrieben
werden. Auch kann man die Daten mit dem Verify Kommando testen. Da man
immer einen ERSTEN und einen LETZTEN  Sektor  angibt, ist es nicht nur
mglich einzelne Sektoren zu bearbeiten.  Es  ist auch mglich mehrere
aufeinanderfolgende Sektoren oder eine ganze Spur zu bearbeiten.
Was genau der FDC nun tut  hngt  vom  Kommando ab, da im A' Register
bergeben wird.
Vor Aufruf dieser OS Funktion mu die korrekte Spur angefahren werden,
und dieses  SEEK  Kommande  ORDNUNGSGEMк  abgeschlossen  werden.  Das
Laufwerk mu bereit sein, d.h. im Status  Register 3 mu das READY Bit
gesetzt sein. Bei LSV0X(E) bzw.  LSV1X(E)  befindet sich in FDCLSV die
Anzahl der Versuche. FDCLSV gibt  an  wie  oft ein Kommando wiederholt
werden soll, wenn der FDC  einen  Fehler  meldet.  Bei LSV0XE / LSV1XE
wird nach erfolgloser Abarbeitung  aller  Versuche ein FehlerBehandler
aufgerufen, dieser wird durch FDC_ERR & FDE_RAM spezifiziert.
Bei Aufruf wird nun der  Datenblock  transferiert. Ab FDC_RES stehen 7
Bytes im RAM die ber  den  Erfolg  der  Aktion Auskunft geben. Das DE
Register zeigt auf das Byte nach dem bearbeiteten Datenblock.

Bitte Beachten: Wurde  ein  SEEK  nicht  abgeschlossen,  d.h.  ist  im
Hauptstatusregister des FDC noch eins der unteren 4 Bits gesetzt, dann
wird das System abstrzen! Jedes Spurwechselkommando mu ordnungsgem
beendet worden sein, z.B. mit einen STER falls NTIG!!
        EINE SPUR IM FutureOS SPEZIALFORMAT FORMATIEREN
        ===============================================

Kurzbeschreibung: Eine gerade angefahrene  Spur  auf der Diskette wird
im FutureOS Spezialformat formatiert.

Label: FOR0F (interner FDC) oder FOR1F (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C214 (FOR0F) oder &C219 (FOR1F)

Einsprungbedingungen:
D = Kopf(Bit 2), LW-Nr.(0..3)
E = Spur-Nummer (fr Sektor ID)
Die zu formatierende  Spur  muss  angefahren  sein.  Das Laufwerk muss
'DRIVE READY' melden.

Aussprungbedingungen: Spur wurde formatiert.

Manipuliert: AF, BC, D und L

Beschreibung: Diese OS Funktion dient dazu um eine Spur einer Diskette
im FutureOS Spezialformat zu formatieren.  Es werden fnf Sektoren mit
1024 Bytes geschrieben. Folgendes Sektormuster kommt zum Einsatz: &80,
&81, &82, &83, &84. Die Spur hat also Platz fr 5 KB Daten.
Bei Aufruf der OS Funktion  muss  die korrekte Spur bereits angefahren
sein. Der Laufwerksmotor muss  laufen,  und  das  Laufwerk muss bereit
sein (DRIVE READY).
Die in E  bergebene  Spurnummer  muss  nicht  mit  der physikalischen
Spurnummer bereinstimmen, wird aber  beim  Lesen oder Schreiben eines
Sektors vom FDC verlangt.

Bitte Beachten: Spur muss angefahren sein, LW muss bereit sein. Dieses
Format kann Ein- und Zwei- seitig verwendet werden.





























                EINE SPUR IM VORTEX FORMAT FORMATIEREN
                ======================================

Kurzbeschreibung: Eine gerade angefahrene  Spur  auf der Diskette wird
mit Vortex Format formatiert.

Label: FOR0V (interner FDC) oder FOR1V (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C295 (FOR0V) oder &C29A (FOR1V)

Einsprungbedingungen:
D = Kopf (Bit 2), LW-Nr. (0..3).
E = Spur-Nummer (fr Sektor ID).
Die zu formatierende Spur muss angefahren sein.

Aussprungbedingungen: Spur wurde formatiert.

Manipuliert: AF, BC, D ... L

Beschreibung: Eine bereits mittels SEEK angefahrene Spur wird mit neun
Sektoren mit je  512  Bytes  formatiert.  Folgendes  Sektormuster wird
verwendet: 1,6,2,7,3,8,4,9,5. Die  Spur  hat  also  fr  4.5  KB Daten
Platz.
Das Vortex Format  ist  ein  zweiseitiges  Format  das auf 80-spurigen
Laufwerken Verwendung findet.

Bitte Beachten: Die korrekte Spur  muss  angefahren sein. Das Laufwerk
muss DRIVE READY melden.


                EINE SPUR IM DATA FORMAT FORMATIEREN
                ====================================

Kurzbeschreibung: Eine gerade  angefahrene Spur  auf der Diskette wird
mit Data Format formatiert.

Label: FOR0D (interner FDC) oder FOR1D (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C315 (FOR0D) oder &C31A (FOR1D)

Einsprungbedingungen:
D = Kopf(Bit 2), LW-Nr.(0..3) // E = Spur-Nummer (fr Sektor ID).
Die zu formatierende Spur muss angefahren sein.

Aussprungbedingungen: Die zuvor angefahrene Spur  wurde im Data Format
formatiert.

Manipuliert: AF, BC, D ... L

Beschreibung: Eine bereits mittels SEEK angefahrene Spur wird mit neun
Sektoren mit je  512  Bytes  formatiert.  Folgendes  Sektormuster wird
verwendet: &C1, &C6, &C2, &C7, &C3,  &C8,  &C4, &C9, &C5. Die Spur hat
also fr 4.5 KB Daten Platz.
Das DATA Format wird normalerweise  auf einseitigen 40 Spur Laufwerken
verwendet.

Bitte Beachten: Vor Aufruf der  OS  Funktion  muss das Laufwerk bereit
sein d.h. Motor luft, Diskette eingelegt. Ausserdem muss die korrekte
Spur bereits angefahren sein.

                EINE SPUR IM SYSTEM FORMAT FORMATIEREN
                ======================================

Kurzbeschreibung: Eine gerade  angefahrene Spur  auf der Diskette wird
im System Format formatiert.

Label: FOR0S (interner FDC) oder FOR1S (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C395 (FOR0S) oder &C39A (FOR1S)

Einsprungbedingungen:
D = Kopf(Bit 2), LW-Nr.(0..3)
E = Spur-Nummer (fr Sektor ID)
Die zu formatierende Spur muss  angefahren  sein und das Laufwerk muss
'DRIVE READY' melden.

Aussprungbedingungen:  Die   aktuelle  Spur   ist   im  System  Format
formatiert worden.

Manipuliert: AF, BC, D ... L

Beschreibung: Eine bereits mittels SEEK angefahrene Spur wird mit neun
Sektoren mit je  512  Bytes  formatiert.  Folgendes  Sektormuster wird
verwendet: &41, &46, &42, &47, &43,  &48,  &44, &49, &45. Die Spur hat
also fr 4.5 KB Daten Platz.
Das  SYSTEM  Format  wird   normalerweise   auf  einseitigen  40  Spur
Laufwerken verwendet.

Bitte Beachten: Vor Aufruf der  OS  Funktion  muss das Laufwerk bereit
sein d.h. Motor luft, Diskette eingelegt. Ausserdem muss die korrekte
Spur bereits angefahren sein.


                EINE SPUR IM IBM FORMAT FORMATIEREN
                ===================================

Kurzbeschreibung: Eine gerade angefahrene Spur wird IBM formatiert.

Label: FOR0I (interner FDC) oder FOR1I (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C415 (FOR0I) oder &C41A (FOR1I)

Einsprungbedingungen:
D = Kopf(Bit 2), LW-Nr.(0..3) /// E = Spur-Nummer (fr Sektor ID).
Die Spur muss angefahren und das Laufwerk muss 'DRIVE READY' sein.

Aussprungbedingungen: Die aktuelle Spur ist IBM formatiert worden.

Manipuliert: AF, BC, D und L

Beschreibung: Eine bereits mittels SEEK angefahrene Spur wird mit acht
Sektoren mit je  512  Bytes  formatiert.  Folgendes  Sektormuster wird
verwendet: &01, &05, &02, &06, &03,  &07,  &04, &08. Die Spur hat also
fr 4 KB Daten Platz.
Das IBM Format wird normalerweise  auf  einseitigen 40 Spur Laufwerken
verwendet.

Bitte Beachten: Vor Aufruf der  OS  Funktion  muss das Laufwerk bereit
sein d.h. Motor luft, Diskette eingelegt. Ausserdem muss die korrekte
Spur bereits angefahren sein.
           EINE SPUR LESEN ODER SCHREIBEN FDC 0/1
           ======================================

Kurzbeschreibung:  Eine  Spur  lesen   oder   schreiben  egal  welches
Laufwerk, Formate: DATA, IBM, VORTEX oder SYSTEM.

Labels:

S0SR (System schreiben) /// L0SR (System lesen) jehweils FDC 0
S0VR (Vortex schreiben) /// L0VR (Vortex lesen) jehweils FDC 0
S0DR (Data   schreiben) /// L0DR (Data   lesen) jehweils FDC 0
S0IR (IBM    schreiben) /// L0IR (IBM    lesen) jehweils FDC 0

S1SR (System schreiben) /// L1SR (System lesen) jehweils FDC 1
S1VR (Vortex schreiben) /// L1VR (Vortex lesen) jehweils FDC 1
S1DR (Data   schreiben) /// L1DR (Data   lesen) jehweils FDC 1
S1IR (IBM    schreiben) /// L1IR (IBM    lesen) jehweils FDC 1

ROM-Nummer: B

Startadressen:
(S0SR) &C813 // (L0SR) &C819 // (S1SR) &C9CF // (L1SR) &C9D5
(S0VR) &C81F // (L0VR) &C825 // (S1VR) &C9DB // (L1VR) &C9E1
(S0DR) &C82B // (L0DR) &C831 // (S1DR) &C9E7 // (L1DR) &C9ED
(S0IR) &CB8B // (L0IR) &CB91 // (S1IR) &CD02 // (L1IR) &CD08

Einsprungbedingungen:
DE = Adresse des 4 KB bzw 4.5 KB Datenblocks
REG08_0 = Spur (muss schon angefahren sein)
REG08_1 = Laufwerk 0..3 (Bits 0,1), Kopf (Bit 2)

Aussprungbedingungen: DE = Byte nach dem transferierten Datenblock

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC', DE', HL', IX, YL und REG_PC low

Beschreibung: Dieser Programmkomplex wird dazu  verwendet um eine Spur
von Diskette zu lesen oder auf  sie  zu schreiben. Es kann der interne
oder der externe Floppy-Kontroller  verwendet  werden. Man kann DATA-,
IBM-, VORTEX- oder SYSTEM- Format verwenden.
Jeh nachdem welches der acht Laufwerke,  welches der vier Formate oder
welche   Datenrichtung   man   verwenden   will,   springt   man   zum
entsprechenden Label. Es existieren 16 Labels (8 LW * 4 Fm * 2DR = 16)
Nachdem  der  Datenblock   transferiert   wurde   steht   DE  auf  dem
darrauffolgendem Byte, so dass man nach  dem Anfahren einer neuen Spur
sofort mit den Daten weiterarbeiten kann.
Diese OS Funktion arbeitet mit Interleave  "0", d.h. eine Spur wird in
nur einer Umdrehung der Disk  komplett  gelesen, obwohl einige Formate
mit einem Interleave formatiert sind.

Bitte Beachten: Die  Spur  die  man   bearbeiten   will  muss  bereits
angefahren sein. Das  entsprechende  Laufwerk  muss  zum Datentransfer
bereit sein, d.h. DRIVE READY melden.
Wie bei allen Diskettenoperationen drfen  wrend der Ausfhrung keine
Interrupts auftreten.










        LADEN IN HAUPTSPEICHER MAXIMAL 64KB SYSTEM, DATA
        ================================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei wird direkt in die aktuellen 64K geladen.

Label: L0DS (interner FDC) bzw. L1DS (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &CE79 (L0DS) oder &CF97 (L1DS)

Einsprungbedingungen:
DE = Zieladresse der zu ladenden Datei bzw.Daten
HL = Zeiger auf Anfang Track, Sektor Tabelle.
REG08_0 = Spur die ersten Sektor enthlt.
REG08_1 = Kopf, Laufwerk von dem geladen wird.
SINI0/1 muss abgeschickt sein und Ladetabelle muss generiert sein.

Aussprungbedingungen: Es wurde geladen, wenn Laufwerk zuvor READY war.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen REG08_0, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC. Auerdem u.U. der
Headerbereich fr Vordergrund-Programme (BC00 bis BC7F).

Beschreibung:  Diese  OS  Funktion  dient  dazu  um  eine  Datei  oder
bestimmte Tracks, Sektoren an  eine  beliebige  Adresse im Speicher zu
laden. Es kann jedes  der  acht  Laufwerke  verwendet werden, aber nur
System oder Data Format. Andere Formate  siehe unten. Man sollte keine
Daten oberhalb von  &A000  laden,  da  sonst  wichtige Systemvariablen
berschrieben werden. Die Adresse, ab der geladen werden soll gibt man
in DE an. In HL wird die Adresse der Ladetabelle angegeben.

Aufbau der Tabelle bei System oder Data Format:

Die Tabelle beginnt mit einer Tracknummer, dieser folgt die Anzahl der
Sektoren, die von diesem Track zu  laden sind. Der Sektoranzahl folgen
die einzelnen Sektornummern.
Dannach folgt die nchste Tracknummer usw.
- Wenn die Sektoranzahl =  &FF  ist,  dann ist der entsprechende Track
komplett zu laden. In diesem  Fall  folgt  auf  die Traknummer nur das
Byte &FF, aber KEINE Sektornummern.  Nach  diesem &FF folgt direkt die
nchste Tracknummer.
- Ist  die  Tracknummer  =  &FF,  dann  ist  die  Tabelle  zuende. Das
Tabellenende wird also durch eine Tracknummer von &FF signalisiert.

Bitte Beachten: WICHTIG!! Auf  die  Spur,  die  man in REG08_0 angibt,
muss vor Aufruf  dieser  OS  Funktion  ein  SINI0/1  abgegeben werden,
dieser wird dann durch diese OS Funktion beendet, und dannach geladen.
















           LADEN IN HAUPTSPEICHER MAXIMAL 64 KB IBM-FORMAT
           ===============================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei wird direkt in die aktuellen 64K geladen.

Label: L0IB (interner FDC) bzw. L1IB (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D0B5 (L0IB) oder &D1D3 (L1IB)

Einsprungbedingungen:
DE = Zieladresse der zu ladenden Datei bzw.Daten
HL = Zeiger auf Anfang Track, Sektor Tabelle.
REG08_0 = Spur die ersten Sektor enthlt.
REG08_1 = Kopf, Laufwerk von dem geladen wird.
SINI0/1 muss abgeschickt sein und Ladetabelle muss generiert sein.

Aussprungbedingungen: Es wurde geladen, wenn Laufwerk zuvor READY war.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen REG08_0, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC. Auerdem u.U. der
Headerbereich fr Vordergrund-Programme (BC00 bis BC7F).

Beschreibung:  Diese  OS  Funktion  dient  dazu  um  eine  Datei  oder
bestimmte Tracks, Sektoren an  eine  beliebige  Adresse im Speicher zu
laden. Es kann jedes der acht Laufwerke verwendet werden, aber nur IBM
Format. Man sollte keine  Daten  oberhalb  von  &A000  laden, da sonst
wichtige Systemvariablen berschrieben  werden.  Die  Adresse,  ab der
geladen werden soll gibt man  in  DE  an.  In  HL wird die Adresse der
Ladetabelle angegeben.
Die Ladetabelle bei IBM Format ist genauso aufgebaut wie bei Data bzw.
System Format.

Bitte Beachten: WICHTIG!! Auf  die  Spur,  die  man in REG08_0 angibt,
muss vor Aufruf  dieser  OS  Funktion  ein  SINI0/1  abgegeben werden,
dieser wird dann durch diese OS Funktion beendet, und dannach geladen.



























        LADEN IN HAUPTSPEICHER MAXIMAL 64KB VORTEX
        ==========================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei wird direkt in die aktuellen 64K geladen.

Label: L0AV (interner FDC) bzw. L1AV (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D2F1 (L0AV) oder &D432 (L1AV)

Einsprungbedingungen:
DE = Zieladresse der zu ladenden Datei bzw.Daten
HL = Zeiger auf Anfang Track, Sektor Tabelle.
REG08_0 = Spur die ersten Sektor enthlt.
REG08_1 = Kopf, Laufwerk von dem geladen wird.
SINI0/1 muss abgeschickt sein.
Ladetabelle muss generiert sein.

Aussprungbedingungen: Es wurde geladen, wenn Laufwerk zuvor READY war.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen REG08_0, REG08_1, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC. Auerdem
u.U. der Headerbereich fr Vordergrund-Programme (BC00 bis BC7F).

Beschreibung:  Diese  OS  Funktion  dient  dazu  um  eine  Datei  oder
bestimmte Tracks, Sektoren an  eine  beliebige  Adresse im Speicher zu
laden. Es kann jedes der acht Laufwerke verwendet werden, aber nur das
Vortex Format. Man sollte  keine  Daten  oberhalb  von &A000 laden, da
sonst wichtige Systemvariablen berschrieben  werden.  Die Adresse, ab
der geladen werden soll gibt man in DE  an. In HL wird die Adresse der
Ladetabelle angegeben. VORSICHT, die Ladetabelle bei Vortex Format ist
anders aufgebaut, als Die des  System  oder  Data Formats. (Kopfbit in
Trk.Byte)

Aufbau der Tabelle bei Vortex Format:

Die Tabelle zu Vortex Format hat an sich den selben Aufbau wie Die zum
laden von System oder Data Format.
Der Unterschied liegt darin, da beim Vortex Format zu jeder Spur auch
immer eine Kopfnummer angegeben werden muss.
Die Kopfnummer ist  im  Bit  0  des  jehweiligen Trackbytes enthalten.
Rechnerisch wird dazu die Tracknummer (0...80) mit 2 multipliziert und
das Kopfbit (0 = oben, 1 =  unten)  addiert. Fr die Ober- oder Unter-
Seite einer Spur sind also zwei Trackbytes enthalten.
Die physikalische Tracknummer kann  durch einfaches rechtsschieben mit
z.B. SRL A errechnet werden. Das Carry Bit hat dann die Kopfnummer.

Bitte Beachten: WICHTIG!! Auf  die  Spur,  die  man in REG08_0 angibt,
muss vor Aufruf  dieser  OS  Funktion  ein  SINI0/1  abgegeben werden,
dieser wird dann durch diese OS Funktion beendet, und dannach geladen.













  LADEN IN ERWEITERUNGSSPEICHER MAXIMAL 512 KB IBM, SYSTEM UND DATA
  =================================================================

Kurzbeschreibung: Daten oder eine  Datei  wird in Erweiterungsspeicher
geladen. Dieser kann komplett (512 KB) vollgeschrieben werden.

Label: L016 (interner FDC) bzw. L116 (externer FDC) ab &4000, ERAM &C4
       L015 (interner FDC) bzw. L115 (externer FDC) beliebige Adr/ERAM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D594 (L016), &D5A0 (L015) / &D5F3 (L116), &D5FF (L115)

Einsprungbedingungen:   Bei allen Einsprngen gilt:
HL = Adresse der TRK, SEK Tabelle
REG08_1 = Kopf (Bit 2), Laufwerk (Bits 1, 0)
REG16_0 = Adr. d. SpurladeOS Funktion d.gew. Formats
- TRK, SEK Tabelle muss generiert sein.
- SINI0/1 muss abgeschickt sein.
Bei den Einsprngen L015 und L115 gilt auerdem:
DE = Adresse ab der geladen wird, kleiner &8000
AKT_RAM = &7FC4..&7FFF, 1. 16K  Block  Ziel, dieser Block muss bereits
eingeblendet sein.

Aussprungbedingungen: ErweiterungsRAM ist beLADEN falls alles ok war.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL,  AF',  BC',  DE',  HL',  IX, und die RAM-
Variablen: AKT_RAM, REG08_0, FDC_RES,  der  FDC und die RAM-Konfigura-
tion.
Der Speicherbereich von &8000 bis &8FFF ist unter Umstnden verndert.
(Spurpuffer).

Beschreibung:  Diese  OS  Funktion(n)   laden   von  Diskette  in  das
ErweiterungsRAM. Das ErweiterungRAM wird  dabei aufsteigend, Block fr
Block beschrieben. Ist der  Speicher  komplett  ausgebaut, dann knnen
alle 512 KB gefllt werden (Achtung auf  eine Data Disk passen nur 178
KB Daten). Der Erweiterungsspeicher wird  16KB  weise je von &4000 bis
&7FFF beschrieben.
Es sind IBM, System und  Data  Format  verwendbar. Alle acht Laufwerke
sind selektierbar.
Verwendet man die Labels L016 bzw.  L116,  so  wird immer ab dem Block
&C4 (unterster Block) und ab Adresse &4000 geladen.
Verwendet man die Labels L015 bzw. L115, dann kann ab einer beliebigen
Adresse, in einen beliebigen  Block  geladen  werden. Die Adresse gibt
man dann in DE an,  sie  muss  unterhalb  von  &8000 liegen. Der erste
Block wird in die RAM-Variable AKT_RAM  geschrieben, und muss von Hand
eingeblendet werden. Dies geschieht z.B. folgendermaen:

 LD  BC,&7FC6     ;&7F = GATE ARRAY, &C6 = 3. 16K Block (einer aus 32)
 OUT (C),C        ;16K Block wird zwischen &4000 - &7FFF eingeblendet.
 LD  (AKT_RAM),BC ;aktuelle RAM-Konfiguration ins RAM schreiben.

Die 16K  Blcke  des  ErweiterungsRAMs  werden  der  Reihe  nach  ber
folgende Bytes eingeblendet: (logische Reihenfolge 1,2,3,..,31,32)

&C4,&C5,&C6,&C7 , &CC,&CD,&CE,&CF , &D4,&D5,&D6,&D7 , &DC,&DD,&DE,&DF,
&E4,&E5,&E6,&E7 , &EC,&ED,&EE,&EF , &F4,&F5,&F6,&F7 , &FC,&FD,&FE,&FF.

Bitte Beachten: Ein SINI0/1 auf die erste Spur, von der geladen werden
soll, muss abgeschickt  worden  sein.  Er  darf  wie  immer noch nicht
beendet sein. Das LW muss bereit sein.



          LADEN IN ERWEITERUNGSSPEICHER MAXIMAL 512KB VORTEX
          ==================================================

Kurzbeschreibung: Daten oder  eine  Datei  wird  in  den Erweiterungs-
speicher  geladen.  Dieser  kann  komplett  (512  KB)  vollgeschrieben
werden.

Label: L0V6 (interner FDC) bzw. L1V6 (externer FDC) ab &4000, ERAM &C4
       L0V5 (interner FDC) bzw. L1V5 (externer FDC) beliebige Adr/ERAM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D652 (L0V6), &D65E (L0V5) // &D6BE (L1V6), &D6CA (L1V5)

Einsprungbedingungen: Bei allen Einsprngen gilt:
HL = Adresse der TRK, SEK Tabelle
REG08_0 = Spur, auf die ein SINI abgeschickt ist
REG08_1 = Kopf (Bit 2), Laufwerk (Bits 1, 0)
- TRK, SEK Tabelle muss generiert sein.
- SINI0/1 muss abgeschickt sein.
Bei den Einsprngen L0V5 und L1V5 gilt auerdem:
DE = Adresse ab der geladen wird, kleiner &8000
AKT_RAM = &7FC4..&7FFF, 1. 16K  Block  Ziel, dieser Block muss bereits
eingeblendet sein.

Aussprungbedingungen: Erweiterungs-RAM ist beLADEN falls alles ok war.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL,  AF',  BC',  DE',  HL',  IX, und die RAM-
Variablen: AKT_RAM, REG08_0, REG08_1,  FDC_RES,  der  FDC und die RAM-
Konfiguration.
Der  Speicherbereich  von   &8000   bis   &8FFF  ist  unter  Umstnden
verndert, er dient als Track, Sektor Puffer.

Beschreibung:  Diese  OS  Funktion(n)   laden   von  Diskette  in  das
ErweiterungsRAM. Das ErweiterungRAM wird  dabei aufsteigend, Block fr
Block beschrieben. Ist der  Speicher  komplett  ausgebaut, dann knnen
alle 512KB gefllt werden. Der Erweiterungsspeicher wird 16KB weise je
von &4000 bis &7FFF beschrieben.
Alle acht Laufwerke sind selektierbar.  Verwendet  man die Labels L0V6
bzw. L1V6, so wird immer  ab  dem  Block  &C4 (unterster Block) und ab
Adresse &4000 geladen.
Verwendet man die Labels L0V5 bzw. L1V5, dann kann ab einer beliebigen
Adresse, in einen beliebigen  Block  geladen  werden. Die Adresse gibt
man dann in DE an,  sie  muss  unterhalb  von  &8000 liegen. Der erste
Block wird in die RAM-Variable AKT_RAM  geschrieben, und muss von Hand
eingeblendet werden. Dies geschieht z.B. folgendermaen:

 LD  BC,&7FC6     ;&7F = GATE ARRAY, &C6 = 3. 16K Block (einer aus 32)
 OUT (C),C        ;16K Block wird zwischen &4000 - &7FFF eingeblendet.
 LD  (AKT_RAM),BC ;aktuelle RAM-Konfiguration ins RAM schreiben.

Die 16K  Blcke  des  ErweiterungsRAMs  werden  der  Reihe  nach  ber
folgende Bytes eingeblendet: (logische Reihenfolge 1,2,3,..,31,32)

&C4,&C5,&C6,&C7 , &CC,&CD,&CE,&CF , &D4,&D5,&D6,&D7 , &DC,&DD,&DE,&DF,
&E4,&E5,&E6,&E7 , &EC,&ED,&EE,&EF , &F4,&F5,&F6,&F7 , &FC,&FD,&FE,&FF.

Bitte Beachten: Ein SINI0/1 auf die erste Spur, von der geladen werden
soll, muss abgeschickt  worden  sein.  Er  darf  wie  immer noch nicht
beendet sein. Das LW muss bereit sein.




        INHALTSVERZEICHNISSES EINES LAUFWERKS LADEN
        ===========================================

Kurzbeschreibung: Das Inhaltsverzeichnisses  eines  Laufwerks  wird in
den DIR-Puffer geladen.

Label: LESEDIR (interner FDC) // LES1DIR (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &FDFA (LESEDIR) // &FDFD (LES1DIR)

Einsprungbedingungen: YL = Laufwerk 0..3
Die Systemvariable TURBO_X mu korrekte Werte enthalten.

Aussprungbedingungen:  Das  Inhaltsverzeichniss  wurde  unterhalb  von
TURBO_X eingelesen, TURBO_X wurde nach unten korregiert.
REG08_0 enthlt das Laufwerk 0..7  (A,B,..,H)  und  A enthlt die DIR-
Lnge in  Pages  (DIR  Lnge/256).  Das  Inhaltsverzeichniss  ist noch
unsortiert.

Manipuliert: AF, BC, DE,  HL,  AF',  BC',  HL',  IX,  YH  und die RAM-
Variablen REG08_0, REG16_0..7, FDC_RES,  der  FDC und die RAM-Konfigu-
ration.

Beschreibung: Im  FutureOS  werden  die  Inhaltsverzeichnisse  im  RAM
gepuffert, dies hat oft  eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung zu
Folge, es ist  aber  auch  ntig  die  Disketten verantwortungsvoll zu
wechseln.
Diese OS Funktionen dienen  dazu  ein  Inhaltsverzeichnis von Diskette
ins Erweiterungs-RAM,  in  den  DIR-Puffer  zu  lesen.  Es  kann Data,
System, IBM oder Vortex Format verwendet werden.
Im Register YL  wird  das  einzulesende  Laufwerk  0..3 angegeben, die
Auswahl des FDC geschieht wie immer ber das Label.
Die System-Variable  TURBO_X  gibt  an  wohin  das  Inhaltsverzeichnis
gelesen werden soll. Es wird  direkt darunter eingelesen, anschlieend
wird TURBO_X angepasst. Ist das  Erweiteungs-RAM zuende, dann wird das
DIR in die ersten 64K eingelesen.

Bitte  Beachten:  Das   eingelesene   Inhaltsverzeichnis   wird  nicht
sortiert.























        INHALTSVERZEICHNISSE ALLER MARKIERTEN LAUFWERKE LESEN
        =====================================================

Kurzbeschreibung: Die Inhaltsverzeichnisse  aller markierten Laufwerke
werden gelesen und sortiert.

Label: LESDIR1

ROM-Nummer: B

Startadresse: &FDEB

Einsprungbedingungen: Die  System-Variablen  der  Laufwerke TURBO_A..M
und TURBO_X sollten korrekte Werte enthalten.
REG08_0  sollte   &FF   enthalten,   ansonsten   wird   das   DIR  des
entsprechenden Laufwerks als eingelesen und zu sortieren angesehen.

Aussprungbedingungen:  Die   Inhaltsverzeichnisse   aller   markierten
Laufwerke wurden gelesen  und  sortiert.  Die  System-Variablen wurden
angeglichen.

Manipuliert: AF, BC, DE,  HL,  AF',  BC',  HL',  IX,  IY  und die RAM-
Variablen REG08_0, REG16_0..7, TURBO_A..M,  TURBO_X,  FDC_RES, der FDC
und die RAM-Konfiguration.

Beschreibung:   Dieser    Einsprung    wird    dazu    verwendet   die
Inhaltsverzeichnisse aller markierten  Laufwerke ins Erweiterungs-RAM,
also den DIR-Puffer einzulesen. Die Inhaltsverzeichnisse werden wrend
der Step-Wartezeit sortiert, so da sie gleich verarbeitbar sind.
Ist  eine  markiertes  Laufwerk   nicht   bereit,  dann  erfolgt  kein
Rcksprung, sondern  eine  Deaktivierung  des  LWs  und  Einsprung ins
Desktop.
Es knnen Daten, System, IBM oder Vortex Disketten bearbeitet werden.

Bitte  Beachten:  Die   Inhaltsverzeichnisse   werden   sortiert.  Bei
Lesefehlern erfolgt kein Rcksprung,  sondern  Fehlermeldung durch das
Desktop.



























  BERECHNUNG EINER 67 BYTES TESTSUMME EINER AMSDOS DATEI MIT HEADER
  =================================================================

Kurzbeschreibung: Die Prfsumme des  Header-Records  einer AmsDos bzw.
FutureOS Datei wird berechnet.

Label: TST_HED

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D75B

Einsprungbedingungen: DE = Anfang des 128 Byte Header-Records.

Aussprungbedingungen: HL = Prfsumme des Headers (eben errechnet)
DE = Zeiger auf das  Low-Byte  der (eventuellen) Prfsumme des Header-
     Records der Datei.
B  = &00

Manipuliert: AF, BC, DE, HL und XL

Beschreibung: Abgesehen von reinen ASCII Dateien hat jede unter AMSDOS
verwendete Datei einen  sogenannten  Header  -  Record.  Das  sind die
ersten 128 Bytes einer jeden Datei  auf Diskette. Der Anwender bekommt
diese 128 Bytes unter AMSDOS nicht zu Gesicht.
Auch FutureOS Dateien  knnen  einen  solchen  Header enthalten. Unter
FutureOS ist dieser Header  stark  erweitert,  aber dennoch kompatibel
zum AMSDOS.
ber die ersten 67 Bytes  (0-66)  wird  eine Prfsumme gebildet, diese
wird in den Bytes 67 und 68 gesichert.
Will man nun wissen ob  eine  Datei  einen Headerrecord hat, dann kann
man ja einfach die Prfsumme berechnen lassen (mit dieser OS Funktion)
und den errechneten Wert mit dem Wert der Bytes 67 und 68 vergleichen.
Sind beide Werte gleich, dann ist tatschlich ein Header vorhanden.

Bitte Beachten: Da nur Daten gelesen und addiert werden, kein Problem.
Wie ein Header  unter  AMSDOS  und  unter  FutureOS  aussieht, kann im
Handbuch nachgeschlagen werden.


























        WARTEN BIS LAUFWERK BEREIT (MAX. 5 SEKUNDEN)
        ============================================

Kurzbeschreibung: Testen  ob  bestimmtes  Laufwerk  bereit  ist. Sonst
warten bis es bereit ist. ABER: maximale Wartezeit.

Label: LWR0 (interner FDC) bzw. LWR1 (externer FDC) 5. Sek. warten
       LR0S (interner FDC) bzw. LR1S (externer FDC) freie WarteZ.

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DC49 (LWR0), &DC59 (LWR1) // &DC4C (LR0S), &DC5C (LR1S)

Einsprungbedingungen: Bei allen Einsprngen gilt:
D = zu testendes Laufwerk (0..3)
Bei den Einsprngen LR0S und LR1S gilt auerdem:
HL = Anzahl d. Versuche, die LW auf READY testen

Aussprungbedingungen:
Z-Flag = 0 (geleert) ==> Laufwerk  IST  bereit und A = Status 3.
Z-Flag = 1 (gesetzt) ==> Laufwerk NICHT bereit.

Manipuliert: AF, BC und HL

Beschreibung: Diese OS Funktion  ermittelt  den Laufwerksstatus. Damit
man mit einem Laufwerk arbeiten  kann  muss  dieses READY melden, d.h.
das Laufwerk ist bereit Daten zu transferieren.
Bei Aufruf der OS Funktion gibt man  das  zu testende Laufwerk in D an
(0..3). Jeh nachdem welchen FDC  man  benutzen will, verwendet man ein
anderes Label zum Einsprung.
Beim Einsprung durch LWR0  (FDC  0)  bzw.  LWR1  (FDC  1) hat man eine
maximale Wartezeit von 5.  Sekunden.  Ist  das  Laufwerk dannach immer
noch nicht bereit, so bricht die  OS  Funktion mit gesetztem Zero Flag
ab. Wenn beim Aussprung  das  Zero  Flag  gelscht  ist,  dann ist das
Laufwerk bereit um damit zu arbeiten.
ACHTUNG: Will man nicht fnf Sekunden  warten, wenn das Laufwerk nicht
bereit ist, dann kann  man  auch  die  Anzahl  der  Versuche direkt im
Register HL angeben. Es gilt:  Eine  Anzahl  von &8000 (32768 dezimal)
Versuchen entspricht in  etwa  einer  Wartezeit  von  5  Sekunden. Man
verwendet dann die Einsprnge LR0S und LR1S.

Bitte Beachten: Will man  z.B.  nicht  bei jedem Diskettenzugriff eine
obligatorische Hochlaufzeit abwarten, so  kann  man  diese OS Funktion
einsetzen, da sie  sofort  Zurckkehrt,  sobald  das Laufwerk erstmals
READY meldet. Es wird dannach keine Wartezeit mehr vergudet.
Aus diesem Grund kommt das  FutureOS auch komplett ohne Hochlaufzeiten
aus, da bei der  Verwendung  einer  festen  Zeitspanne  immer etwas zu
lange gewartet werden muss.
















 WARTEN BIS LAUFWERK BEREIT (MAX. 5 SEK) - ABBRUCH BEI SCHREIBSCHUTZ
 ===================================================================

Kurzbeschreibung: Testen  ob  bestimmtes  Laufwerk  bereit  ist. Sonst
max. Wartezeit warten. Bei Schreibschutz erfolgt Fehlermeldung.

Label: LWS0 (interner FDC) bzw. LWS1 (externer FDC) 5. Sek. warten
       LS0S (interner FDC) bzw. LS1S (externer FDC) freie Wartezeit

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DC69 (LWS0), &DC7D (LWS1) / &DC6C (LS0S), &DC80 (LS1S)

Einsprungbedingungen: Bei allen Einsprngen gilt:
D = zu testendes Laufwerk (0..3)
Bei den Einsprngen LS0S und LS1S gilt auerdem:
HL = Anzahl d. Versuche, die LW auf READY testen

Aussprungbedingungen:
Z-Flag = 0 (geleert) ==> Laufwerk  IST  bereit und A = Status 3.
Z-Flag = 1 (gesetzt) ==> Laufwerk NICHT bereit.
Hat  das  Laufwerk   Schreibschutz,   dann   wird  eine  Fehlermeldung
ausgegeben, und  der  Stackpointer  SP  um  zwei  erhht. Anschlieend
springt die OS Funktion ins Desktop (FORA). ==> Keine Rckkehr.

Manipuliert: AF, BC und HL

Beschreibung: Diese OS Funktion  ermittelt  den Laufwerksstatus. Damit
man mit einem Laufwerk arbeiten  kann  muss  dieses READY melden, d.h.
das Laufwerk ist bereit Daten  zu  transferieren. Zustzlich wird noch
die Beschreibbarkeit der Diskette ermittelt.
Bei Aufruf der OS Funktion gibt man  das  zu testende Laufwerk in D an
(0..3). Jeh nachdem welchen FDC  man  benutzen will, verwendet man ein
anderes Label zum Einsprung.
Beim Einsprung durch LWS0  (FDC  0)  bzw.  LWS1  (FDC  1) hat man eine
maximale Wartezeit von 5.  Sekunden.  Ist  das  Laufwerk dannach immer
noch nicht bereit, so bricht die  OS  Funktion mit gesetztem Zero Flag
ab. Wenn beim Aussprung  das  Zero  Flag  gelscht  ist,  dann ist das
Laufwerk bereit um damit zu arbeiten.
ACHTUNG: Will man nicht ganze fnf  Sekunden warten, wenn das Laufwerk
nicht bereit ist, dann kann man auch die Anzahl der Versuche direkt im
Register HL angeben. Es gilt:  Eine  Anzahl  von &8000 (32768 dezimal)
Versuchen entspricht in etwa einer Wartezeit von 5 Sekunden. Es werden
die Einsprnge LS0S bzw. LS1S verwendet.
Das Spezielle dieser OS Funktion  ist  es zustzlich den Schreibschutz
der Diskette zu testen. Ist  die  Diskette schreibgeschtzt, dann wird
der  Stackpointer  um  zwei  Bytes  erhht  (POP  HL),  es  wird  eine
Fehlermeldung "Disk hat Schreibschutz"  in der Statuszeile ausgegeben,
und es erfolgt der Einsprung ins Desktop mittels FORA.

Bitte Beachten: Will man z.  B.  nicht bei jedem Diskettenzugriff eine
obligatorische Hochlaufzeit abwarten, so  kann  man  diese OS Funktion
einsetzen, da sie  sofort  zurckkehrt,  sobald  das Laufwerk erstmals
READY meldet. Es wird dannach keine Wartezeit mehr vergudet.
Aus diesem Grund kommt das FutureOS auch komplett ohne Hochlaufzeiten
aus, da bei der  Verwendung  einer  festen  Zeitspanne  immer etwas zu
lange gewartet werden muss.
Wenn das Laufwerk schreibgeschtzt ist erfolgt KEIN Rcksprung!






        LAUFWERK RECALIBRIEREN (SPUR NULL SUCHEN)
        =========================================

Kurzbeschreibung: Ein bestimmtes Laufwerk wird recalibriert. Alle acht
Laufwerke sind recalibrierbar.

Label: REA0 (interner FDC), REA1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C058 (REA0), &C05D (REA1)

Einsprungbedingungen: D = Laufwerk 0..3 (egal ob FDC0/1)
Das Laufwerk sollte 'Ready' sein.

Aussprungbedingungen:  Das  zuvcr  in  D   angegebene  Laufwerk  wurde
recalibriert. Der Kopf ist ber Spur &00, siehe Register L!
A = Status Register 0 des FDC.
L = Spur, ber der sich der Kopf nun befindet, solle &00 sein.

Manipuliert: AF, BC, L und AF'. Der Kopf einen LW wurde bewegt.

Beschreibung: Nach dem Einschalten des Computers 'weiss' der FDC nicht
ber welcher Spur  sich  die  Kpfe  der  Laufwerke  befinden. Deshalb
sollte  man  mindestens  nach  jedem  Einschalten  des  Computers  die
Laufwerke recalibrieren.
Recalibrieren heit nichts anderes als  dass der Kopf eines Laufwerkes
ber die Spur &00 gefahren  wird.  Jedes  Laufwerk hat einen Spur Null
Sensor, der dem FDC mitteilt,  dass  sich  der Kopf auch wirklich ber
der Spur Null befindet.
Das FutureOS fhrt z.B.  vor  jedem  Lesen eines Inhaltsverzeichnisses
das Kommando Laufwerk recalibrieren aus. Ist ein LW physikalisch nicht
vorhanden, so kann sich das OS  aufhngen,  da ein vorhandenes LW u.U.
ein nicht vorhandenes LW vorgaukeln kann.

Bitte Beachten: Achtung! Es darf keinesfalls ein Laufwerk recalibriert
werden, dass  garnicht  angeschlossen  ist.  Dies  knnte  verheerende
Folgen haben. Vorher immer testen ob das Laufwerk da ist und ob das LW
'Ready' ist.

























        SPURWECHSELZEIT(KONFIG) EINES LW AKTIVIEREN
        ===========================================

Kurzbeschreibung: Es wird die durch das OS vorgegebene Spurwechselzeit
eines Laufwerks aktiviert.

Label: SWZ0 (interner FDC) bzw. SWZ1 (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C129 (SWZ0), &C121 (SWZ1)

Einsprungbedingungen: A = Laufwerk 0..3

Aussprungbedingungen: Spurwechselzeit (Step  Rate)  des entsprechenden
                        LWs gesetzt.

Manipuliert: AF, BC, D und HL. Spurwechselzeit ist verndert.

Beschreibung:  Im  FutureOS  EPROM  B  ist  fr  jedes  Laufwerk  eine
bestimmte Spurwechselzeit angegeben.  Der  User  hat  beim Kauf seiner
FutureOS Kopie entsprechende Zeiten angegeben. Durch diese OS Funktion
wird  der  FDC  mit  der  Spurwechselzeit  des  angegebenen  Laufwerks
versorgt.
Diese OS Funktion sollte man  immer  dann  aufrufen wenn man mit einem
bestimmten LW arbeiten will, denn  ein  anderes  LW knnte eine andere
SWZ (Spurwechselzeit) haben.

Bitte Beachten: Unbedingt vor jedem Wechsel des LWs, diese OS Funktion
aufrufen, da sonst der FDC u.U mit einer falschen SWZ arbeitet.


































         7 BYTES DER RESULT/ERGEBNISSPHASE ABHOLEN
         =========================================

Kurzbeschreibung: Die sieben  Bytes  der  Resultphase  werden  vom FDC
abgeholt und ins RAM geschrieben.

Label: FDC0_RE (gilt fr beide FDCs)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C1C4

Einsprungbedingungen: BC = Datenregister FDC0/1
FDC mu Resultphase  signalisieren.  Bytes  mssen  zum Abholen bereit
sein.

Aussprungbedingungen: 7 Bytes ab FDC_RES ins RAM gelesen.

Manipuliert: AF, C, HL und 7 Bytes ab FDC_RES.

Beschreibung: Lt man den FDC  ein  Kommando ausfhren, da auch eine
Result- oder Ergebniss-Phase hat, dann kann man diese OS Funktion dazu
benutzen,  die  Result-Bytes  abzuholen  und  ins  RAM  zu  schreiben.
Normalerweise macht  dies  das  OS,  wenn  man  aber  den  FDC  direkt
programmiert, dann kann diese OS Funktion hilfreich sein.
Die sieben Result-Bytes werden vom FDC  gelesen und ab FDC_RES ins RAM
geschrieben. Will man die Bytes an  eine andere Adresse gelesen haben,
so springt man in die OS Funktion  3 Bytes nach dem Einsprung ein, und
gibt in HL die Zieladresse an.

Bitte Beachten: Befindet sich der  FDC  vor  Aufruf dieser OS Funktion
nicht in der Resultphase, so  fhrt  dies zu Fehlfunktionen, eventuell
kehrt die OS Funktion dann nicht mehr zurck.































         SPURWECHSELZEITEN ALLER LW'S AUS ROM HOLEN
         ==========================================

Kurzbeschreibung: Die Standart-Spurwechselzeiten  aller acht Laufwerke
werden aus dem ROM ins RAM kopiert, und dadurch aktiv.

Label: SWZGEN

ROM-Nummer: B

Startadresse: &C01F

Einsprungbedingungen: -

Aussprungbedingungen: Standart-Spurwechselzeiten aus ROM B aktiviert.

Manipuliert: BC, DE, HL und SWZ.

Beschreibung: Im ROM B stehen ab RSWZ die Spurwechselzeiten aller acht
Laufwerke, sie wurden rsprnglich fr  jeden Anwender im KONFIG fest-
gelegt.
Diese OS Funktion kopiert  diese  Standart-Spurwechselzeiten (SWZ) ins
RAM, dort erst  werden  sie  aktiv.  Alle  FutureOS Disk-OS Funktionen
verwenden die SWZ aus dem RAM.
Der Aufruf dieser OS  Funktion  ist  sinnvoll  nachdem man die RAM-SWZ
selbststndig verndert  hat,  und  nun  diese  nderungen  nicht mehr
bentigt.

Bitte Beachten: Die alten  RAM-SWZ  werden  berschrieben, die ROM SWZ
sollten also sinnvoll sein.


































          DISKETTE FORMATIEREN (DATA, SYSTEM, IBM, FutureOS)
          ==================================================

Kurzbeschreibung: Mit diesen OS  Funktionen  knnen Disketten im Data,
System, FutureOS oder IBM Format auf FDC0 oder FDC1 formatiert werden.
DS mglich.

Label: Formatieren von Spur &00 bis &28 / 40:
F0DAT (Data Format, interner FDC)       F1DAT (Data Format, exter.FDC)
F0SAT (System Format, interner FDC)     F1SAT (System Format, ext.FDC)
F0FAT (FutureOS Format, interner FDC)   F1FAT (FutureOS Form, ext.FDC)
F0IAT (IBM Format, interner FDC)        F1IAT (IBM Format, extern.FDC)

Formatieren, mit freier Wahl der Start- und End-Spur:
F0DAU (Data Format, interner FDC)       F1DAU (Data Format, exter.FDC)
F0SAU (System Format, interner FDC)     F1SAU (System Format, ext.FDC)
F0FAU (FutureOS Format, interner FDC)   F1FAU (FutureOS Form, ext.FDC)
F0IAU (IBM Format, interner FDC)        F1IAU (IBM Format, extern.FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse:

&C4B7 (F0DAT) // &C518 (F1DAT) // &C579 (F0SAT) // &C5CD (F1SAT)
&C621 (F0FAT) // &C675 (F1FAT) // &C76B (F0IAT) // &C7BF (F1IAT)

&C4BC (F0DAU) // &C51D (F1DAU) // &C57E (F0SAU) // &C5D2 (F1SAU)
&C626 (F0FAU) // &C67A (F1FAU) // &C770 (F0IAU) // &C7C4 (F1IAU)

Einsprungbedingungen: Fr aller Einsprnge gilt:
 D = Seite 0/1, Laufwerk 0..3
YH = &00 ==> normal Formatieren (z.B. auf 40 Spur LWs)
YH = &FF ==> Formatieren mit DoubleStep (auf 80 Spur LWs)

Fr F0DAU, F1DAU, F0SAU, ... ,F1IAU, gilt zustzlich:
YL = erste Spur (inclusive) ab der formatiert werden soll.
 A = letzte Spur (inclusive) die formatiert werden soll.

Aussprungbedingungen: War LW bereit und  beschreibbar, dann wurden die
entsprechenden Spuren formatiert.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', IX, IY und die akt. SWZ

Beschreibung:  Diese  OS  Funktionen   ermglichen   es  Disketten  zu
formatieren. Es  kann  mit  Data,  System,  FutureOS  oder  IBM Format
formatiert werden. Entweder mit dem internen FDC0  (LWs A, B, C und D)
oder mit dem extenen FDC1 (E,F,G,H). DoubleStep ist wahlweise mglich
Man kann entweder die Standartspuren  von  0  bis 40 formatieren, oder
die Start- und End- Spur der Formatierung frei whlen.

Bitte Beachten: Das LW sollte  auch  beschreibbar  sein. Die Daten auf
formatierten Disketten  sind  unwiederbringlich  verloren,  da Analog-
Analysen auf dieser Welt noch nicht blich sind.











                  DISKETTE FORMATIEREN (VORTEX)
                  =============================

Kurzbeschreibung: Mit diesen OS Funktionen  knnen Disketten im Vortex
Format auf FDC0 oder FDC1 formatiert werden.

Label: Formatieren von Spur &00 bis &50 / 80:
F0VAT (Vortex Format, FDC)      F1VAT (Vortex Format, FDC 1)

Formatieren, mit freier Wahl der Start- und End-Spur:
F0VAU (Vortex Format, FDC)      F1VAU (Vortex Format, FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse:
&C6C9 (F0VAT) // &C71A (F1VAT) // // &C6CE (F0VAU) // &C71F (F1VAU)

Einsprungbedingungen: Fr aller Einsprnge gilt:
D = Laufwerk 0..3

Fr F0VAU, F1VAU gilt zustzlich:
YL = erste Spur (inclusive) ab der formatiert werden soll.
 A = letzte Spur (inclusive) die formatiert werden soll.

Aussprungbedingungen: War LW bereit und  beschreibbar, dann wurden die
entsprechenden Spuren formatiert.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', IX, IY und die akt. SWZ

Beschreibung: Diese OS Funktionen  ermglichen  es Disketten im Vortex
Format zu formatieren. Entweder mit dem internen FDC0 (LWs A, B, C und
D) oder mit dem extenen FDC1 (E, F, G und H).
Man kann entweder die Standartspuren  von  0  bis 80 formatieren, oder
die Start- und End- Spur der Formatierung frei whlen.

Bitte Beachten: Das LW sollte  auch  beschreibbar  sein. Die Daten auf
formatierten Disketten sind unwiederbringlich verloren.



























           SPEICHERN VON DATEN MAX.64K (DATA, SYSTEM, IBM)
           ===============================================

Kurzbeschreibung: Daten von maximal 64KB knnen auf eine Diskettem mit
Data, System oder  IBM  Format  gespeichert  werden.  Es  erfolgt kein
Eintrag ins Inhaltsverzeichnis.

Label: S0DS (interner FDC) // S1DS (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D771 (S0DS) // &D7CC (S1DS)

Einsprungbedingungen: Die Speichertabelle mu  generiert sein, und der
SEEK auf die ertste Quellspur mu abgeschickt worden sein.
HL = Anfang der Speichertabelle
DE = Startadresse der zu sichernden Daten
REG08_0 = erste Spur, ab der gesichert wird.
REG08_1 = Seite 0/1, Laufwerk 0..3
REG16_0 = Adresse der Spur-Speicher-OS Funktion (s.o.)

Aussprungbedingungen: Die Quellbytes wurden  auf  Disk  auf die in der
Tabelle angegebenen Spuren und Sektoren geschrieben.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen REG08_0, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC.

Beschreibung: Mittls dieser OS Funktion ist es mglich beliebige Daten
aus den gerade eingeblendeten  64K  auf  Diskette  zu schreiben. Dabei
knnen Data, System oder IBM Format verwendet werden.
Das gewnschte Format wird  durch  REG16_0  festgelegt,  darin ist die
Adresse der Spur-Speicher-OS  Funktion  enthalten.  Diese  ist je nach
Format bzw. FDC unterschiedlich.
Siehe dazu auch "EINE SPUR LESEN ODER SCHREIBEN FDC 0/1"
Die OS  Funktion  benutzt  eine  Speicher-Tabelle.  Der  Aufbau dieser
Tabelle entspricht  der  einer  Lade-Tabelle  (siehe  dort)  fr Data,
System oder IBM Format.
Nach  erfolgreichem  Speichern  stehen   die   Speicher-Bytes  ab  der
Startadresse auf  den  Spuren  und  Sektoren  die  durch  die  Tabelle
angegeben wurden. Jedoch erfolgt kein Eintrag ins Inhaltsverzeichnis.
Vor dem Aufruf dieser OS Funktion  ist  der Kopf des Ziellaufwerks auf
den Weg zur ersten Zielspur zu schicken, z.B.: mittels SINI0/1.

Bitte Beachten: Es erfolgt KEIN Eintrag in Inhaltsverzeichnis.




















            SPEICHERN VON DATEN MAX.64K (VORTEX)
            ====================================

Kurzbeschreibung: Daten von maximal  64  KB  knnen auf eine Diskettem
mit Vortex Format  gespeichert  werden.  Es  erfolgt  kein  Eintrag im
Inhaltsverzeichnis.

Label: S0AV (interner FDC) // S1AV (externer FDC)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &D826 (S0AV) // &D884 (S1AV)

Einsprungbedingungen: Die Speichertabelle mu  generiert sein, und der
SEEK auf die ertste Quellspur mu abgeschickt worden sein.
HL = Anfang der Speichertabelle
DE = Startadresse der zu sichernden Daten
REG08_0 = erste Spur, ab der gesichert wird.
REG08_1 = Seite 0/1, Laufwerk 0..3

Aussprungbedingungen: Die Quellbytes wurden  auf  Disk  auf die in der
Tabelle angegebenen Spuren und Sektoren geschrieben.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen REG08_0, REG08_1, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC.

Beschreibung: Mittls dieser OS Funktion ist es mglich beliebige Daten
aus den gerade eingeblendeten  64KB  auf  Diskette zu schreiben. Dabei
wird Vortex verwendet.
Die OS  Funktion  benutzt  eine  Speicher-Tabelle.  Der  Aufbau dieser
Tabelle entspricht der  einer  Lade-Tabelle  (siehe  dort)  fr Vortex
Format.
Nach  erfolgreichem  Speichern  stehen   die   Speicher-Bytes  ab  der
Startadresse auf  den  Spuren  und  Sektoren  die  durch  die  Tabelle
angegeben wurden. Jedoch erfolgt kein Eintrag ins Inhaltsverzeichnis.
Vor dem Aufruf dieser OS Funktion  ist  der Kopf des Ziellaufwerks auf
den Weg zur ersten Zielspur zu schicken, z.B.: mittels SINI0/1.

Bitte Beachten: Es erfolgt KEIN Eintrag in Inhaltsverzeichnis.

























          SPEICHERN VON DATEN BIS 512KB (DATA, SYSTEM, IBM)
          =================================================

Kurzbeschreibung: Daten  aus  dem  Erweiterungs-RAM  werden  auf  eine
Diskette im Data, System oder IBM Format gesichert.

Label:
S016 (interner FDC ab &4000,&C4) // S015 (intern.FDC, freie Startadr.)
S116 (externer FDC ab &4000,&C4) // S115 (extern.FDC, freie Startadr.)

ROM-Nummer: B

Startadresse:
&D8DD (S016) // &D8E9 (S015) // &D9AF (S116) // &D9BB (S115)

Einsprungbedingungen: fr alle Einsprnge gilt:
Die Speicher-Tabelle mu generiert, und  der  LW-Kopf mittels SINI auf
dem Weg zur richtigen Spur sein.
HL = Anfang der Speicher-Tabelle
YH = Spurlnge/256 also &10 fr IBM bzw. &12 fr Data, System
REG08_1 = Seite 0/1, Laufwerk 0..3 auf das gespeichert werden soll.
REG16_0 = Adresse der Spur-Speicher-OS Funktion (s.o.)
Die Labels S015 bzw. S115 bentigen noch folgende Daten:
DE = Startadresse der Daten &0000..&7E00 (normal &4000..&7E00)
AKT_RAM = erster  16K  Exp-RAM  Block  ab  dem  gesichert werden soll.
Dieser Block (&C4, &C5,.., &FF) mu bereits eingeblendet sein.

Aussprungbedingungen: Daten wurden auf Disk geschreiben.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen AKT_RAM, REG08_0, REG_PC(low),  FDC_RES  und  der FDC, sowie
der Sektor-Bereich &8000..&8FFF.

Beschreibung:  Diese   OS   Funktionen   ermglichen   es   Daten  des
Erweiterungs-RAMs auf Diskette zu  schreiben.  Es knnen Daten, System
oder IBM Format verwendet werden.
Benutzt man die Labels S016 bzw. S116, so kann man sich beim Einsprung
einige Parameter sparen, und es wird  automatisch ab der Adresse &4000
des ersten Exp.-RAM-Blocks &C4 gesichert.
Verwendet man die Labels S015  bzw.  S115,  dann sind Startadresse und
Start-RAM-Block frei whlbar.
In jedem Fall wird das  Exp.-RAM  stckweise Block um Block gesichert.
In keinem Fall erfolgt ein Eintrag in Inhaltsverzeichnis.

Bitte Beachten: Es erfolgt KEIN Eintrag in Inhaltsverzeichnis.



















           SPEICHERN VON DATEN BIS 512KB (VORTEX)
           ======================================

Kurzbeschreibung: Daten  aus  dem  Erweiterungs-RAM  werden  auf  eine
Diskette im Vortex Format gesichert.

Label:
S0V6 (interner FDC ab &4000,&C4) // S0V5 (intern.FDC, freie Startadr.)
S1V6 (externer FDC ab &4000,&C4) // S1V5 (extern.FDC, freie Startadr.)

ROM-Nummer: B

Startadresse:
&DA81 (S0V6) // &DA8D (S0V5) // &DB61 (S1V6) // &DB6D (S1V5)

Einsprungbedingungen: fr alle Einsprnge gilt:
Die Speicher-Tabelle mu generiert, und  der  LW-Kopf mittels SINI auf
dem Weg zur richtigen Spur sein.
HL = Anfang der Speicher-Tabelle
REG08_0 = erste Spur auf die gesichert werden soll 0..79.
REG08_1 = Seite 0/1, Laufwerk 0..3 auf das gespeichert werden soll.
Die Labels S0V5 bzw. S1V5 bentigen noch folgende Daten:
DE = Startadresse der Daten &0000..&7E00 (normal &4000..&7E00)
AKT_RAM = erster  16K  Exp-RAM  Block  ab  dem  gesichert werden soll.
Dieser Block (&C4, &C5,.., &FF) mu bereits eingeblendet sein.

Aussprungbedingungen: Daten wurden auf Disk geschreiben.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC',  DE', HL', IX, YL, und die RAM-
Variablen AKT_RAM, REG08_0, REG08_1, REG_PC(low), FDC_RES und der FDC,
sowie der Sektor-Bereich &8000..&8FFF.

Beschreibung:  Diese  OS  Funktionen  ermglichen  es  die  Daten  des
Erweiterungs-RAMs auf Diskette  zu  schreiben.  Es  wird Vortex Format
verwendet.
Benutzt man die Labels S0V6 bzw. S1V6, so kann man sich beim Einsprung
einige Parameter sparen, und es wird  automatisch ab der Adresse &4000
des ersten Exp.-RAM-Blocks &C4 gesichert.
Verwendet man die Labels S0V5  bzw.  S1V5,  dann sind Startadresse und
Start-RAM-Block frei whlbar.
In jedem Fall wird das  Exp.-RAM  stckweise Block um Block gesichert.
In keinem Fall erfolgt ein Eintrag in Inhaltsverzeichnis.

Bitte Beachten: Es erfolgt KEIN Eintrag in Inhaltsverzeichnis.




















        INHALTSVERZEICHNIS EINENS LAUFWERKS SCHREIBEN
        =============================================

Kurzbeschreibung: Das  Inhaltsverzeichnis  eines  Laufwerks  wird  auf
Diskette geschrieben.

Label:
XSRIN0 (interner FDC, mit Wartezeit) / SRIN0 (int.FDC, OHNE Wartezeit)
XSRIN1 (externer FDC, mit Wartezeit) / SRIN1 (ext.FDC, OHNE Wartezeit)

ROM-Nummer: B

Startadresse:
&FDF7 (XSRIN0) // &FDF4 (SRIN0) // &FDF1 (XSRIN1) // &FDEE (SRIN1)

Einsprungbedingungen: D = LW 0..3
Die System-Variablen der Laufwerke mssen korrekte Werte enthalten.

Aussprungbedingungen: YL = LW 0..3

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC', DE', HL' und YL

Beschreibung: Diese OS Funktionen dienen  dazu  ein im RAM gepuffertes
Inhaltsverzeichnis zurck auf Disk zu schreiben.
Da nach jedem Schreib-Vorgang  nach  dem  Sektor  noch die GAP#3 Bytes
geschrieben werden mssen, mu  eine entsprechende Wartezeit eingelegt
werden.
XSRIN0 bzw. XSRIN1  wartet  diese  Zeit  automatisch  ab, erst dannach
kehrt die OS Funktion zurck. Bei  Verwendung von SRIN0 bzw. SRIN1 mu
man selbststndig fr  die  richtige  Wartezeit sorgen, vorrausgesetzt
man will das selbe  Laufwerk  sofort  wieder  benutzen. Dies geschieht
z.B. durch das einlesen der nchsten Sektor ID durch HOLE_ID.
Fr Formatinformationen usw. werden die System-Variablen benutzt.

Bitte Beachten: Benutzt man SRIN0 bzw. SRIN1 und will man anschlieend
das selbe Laufwerk  benutzen,  so  MU  man  unbedingt  eine Wartezeit
verstreichen lassen, da der FDC noch  etwas  Zeit braucht um die GAP#3
Bytes zu schreiben. Dies  geschieht  z.B.  durch Einlesen der nchsten
Sektor ID.

























 INHALTSVERZEICHNISSE ALLER MARKIERTEN UND MANIPULIERTEN LW'S SICHERN
 ====================================================================

Kurzbeschreibung:  Die  Inhaltsverzeichnisse   aller   markierten  und
manipulierten Laufwerke werden gesichert.

Label: SIDIR

ROM-Nummer:B

Startadresse: &FDE8

Einsprungbedingungen: System-Variablen aller LWs, HD, MD korrekt.

Aussprungbedingungen: DIRs aller markierten & manipulierten LWs wurden
gesichet.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC', DE', HL' und YL

Beschreibung: Jedes Laufwerk, jede HD  Partition und die Memory-Floppy
haben   ihre   System-Variablen.   Darin    ist    vermerkt   ob   ein
Inhaltsverzeichnis eingelesen und verndert wurde.
Ist dies der Fall, so mu  es irgendwann wieder auf Platte geschrieben
werden.
Diese OS Funktion prft die  Variablen eines jeden Speichermediums (A-
M). Ist  ein  Inhaltsverzeichnis  eingelesen  UND  wurde  es  auch als
verndert markiert, dann wird es auf Disk zurckgeschrieben.

Bitte Beachten: Es werden nur  die Inhaltsverzeichnisse gesichert, die
auch manipuliert wurden.


































        TABELLE PHYSIKALISCHER RAM-BLCKE GENERIEREN
        ============================================

Kurzbeschreibung: Erstellen einer  Tabelle  von  freien  16  KB E-RAM-
Blcken des Erweiterungs-Speichers, physikalisch numeriert.

Label: GTPRB

ROM-Nummer: B

Startadresse: &FDE5

Einsprungbedingungen: HL = Ziel Tabelle wobei HL + 34 < &??00

Aussprungbedingungen: Tabelle  wurde  ab  altem  HL  -  Wert  ins  RAM
geschrieben, beginnend mit &00.
 A = &FD
BC = &7FFF
DE = &B9EF = XRAM_FF
HL = Ende der Tabelle im RAM

Manipuliert: AF, BC, DE und L

Beschreibung: Bentigt  man  einige  freie  Speicherblcke  (Kurzzeit-
Speicher), so knnen diese durch  diese  OS  Funktion ermittelt und in
eine Tabelle zusammengefasst werden.
Es wird zuerst Block &C4, dann &C5, usw. und zuletzt &FF getestet. Die
Tabelle ist folgendermaen aufgebaut:
Sie beginnt mit einem Byte &00, d.h. sie kann von oben her (Block &FF)
gelesen werden (HL zeigt nach Rcksprung auf Tabellenende).
Nach  diesem   Byte   &00   folgen,   in   aufsteigender   Folge,  die
physikalischen RAM-Nummern der Exp.-RAMs.

Bitte Beachten: Die Tabelle beginnt mit einem &00 Byte, hat aber keine
Endmarkierung.
Beim Aufruf mu das Low-Byte von HL  kleiner  als &DE sein, da bei der
Generierung der Tabelle nur L erhht wird, nicht aber H.



























                  HD20 - LESEN EINER 8,5 KB SPUR
                  ==============================

Kurzbeschreibung: Eine 8,5KB Spur wird von Festplatte (Dobbertin HD20)
eingelesen.

Label: HDLSPUR oder HDLSP (SCHNELLER).

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DCC6 (HDLSPUR), &DCCC (HDLSP)

Einsprungbedingungen:

HDLSPUR:
--------
B  = Kopfnummer von 0 bis 3
DE = Cylindernummer von 0 bis 613
HL = Zieladresse fr 8.5 KB (= &2200) Daten

HDLSP:
------
D  = CC000000 = 2 Bit MSB Cylinder.
 E = LSB Cylinder, untere 8 Bit der Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Zieladresse fr 8.5 KB Daten.
XL = Kopfnummer von 0 bis 3.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Daten gelesen, alles o.k. HL=HL+&2200
A = &02 ==> ein Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten. HL ist undefiniert.
Bei Erfolg: HL  wurde  um  &2200  erhht,  HL  zeigt  auf  Byte hinter
gelesenem Datenblock. Es wurden 8.5 KB  von der HD gelesen, wenn alles
gut ging (A=0 bei Aussprung).

Manipuliert: AF, BC, D, HL und IX

Beschreibung: Diese OS Funktion liest eine ganze Spur (8.5 KB) von der
Dobbertin HD  ein.  Man  kann  entweder  bei  HDLSPUR  oder  bei HDLSP
einspringen. Der Unterschied liegt lediglich darin, wie die Daten beim
Aufruf in den versch.  Registern  bergeben  werden. Siehe unter Punkt
Einsprungbedingungen.  HDLSPUR  formt  lediglich   die  Daten  in  den
Registern fr HDLSP um, und  macht  dann  dort weiter. Die OS Funktion
liest die Sektoren einer Spur genau in der Reihenfolge, in der sie auf
der Platte erreichbar sind. - Schneller gehts nicht -
Will man eine groe Datei einlesen,  dann  kommt es fter vor, da man
komplette Spuren von HD  lesen  mu.  Wrde  man  die Sektoren einzeln
lesen, dann wrde dies um ein vielfaches lnger dauern.
Benutzt man  den  direkten  Einsprung  in  HDLSP,  dann  muss  man die
Cylindernummer 0..613  (10  Bit)  auf  zwei  Register  aufteilen.  Die
unteren 8 Bit der Cylindernummer  werden  in Register E bergeben. Die
oberen 2 Bit werden in den oberen 2 Bits von Register D bergeben, die
unteren 6 Bits von Register D mssen auf Null gesetzt werden.

Bitte Beachten: Die HD mu bereit sein.  Ist die HD nicht bereit, oder
gar nicht aktiv, dann kann das zu unvorhersehbaren Fehlern fhren.
Beim Aufruf von HDLSP mssen die unteren 6 Bits im Register D auf Null
gesetzt werden, sonst wird die Spur nicht komplett gelesen.






                HD20 - SCHREIBEN EINER 8,5 KB SPUR
                ==================================

Kurzbeschreibung: Eine 8,5KB Spur wird auf Festplatte (Dobbertin HD20)
geschrieben.

Label: HDSSPUR oder HDSSP (SCHNELLER).

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DF09 (HDSSPUR), &DF0F (HDSSP)

Einsprungbedingungen:

HDSSPUR:
--------
B  = Kopfnummer von 0 bis 3
DE = Cylindernummer von 0 bis 613
HL = Quelladresse fr 8.5 KB (= &2200) Daten

HDSSP:
------
D  = CC000000 = 2 Bit MSB Cylinder.
 E = LSB Cylinder, untere 8 Bit der Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Quelladresse fr 8.5 KB Daten.
XL = Kopfnummer von 0 bis 3.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Daten geschrieben, alles o.k. HL=HL+&2200
A = &02 ==> ein Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten. HL ist undefiniert.
Bei Erfolg: HL  wurde  um  &2200  erhht,  HL  zeigt  auf  Byte hinter
geschriebenem Datenblock. Es wurden 8.5KB auf die HD geschrieben, wenn
alles gut ging (A=0 bei Aussprung).

Manipuliert: AF, BC, D, HL und IX

Beschreibung: Diese OS Funktion schreibt eine  ganze Spur (8.5 KB) auf
die Dobbertin HD. Man kann bei HDSSPUR oder bei HDSSP einspringen. Der
Unterschied liegt lediglich  in  der  Datenbergabe  in den Registern.
Siehe unter Punkt  Einsprungbedingungen.  HDLSPUR  formt lediglich die
Daten in den Registern fr HDLSP  um,  und macht dann dort weiter. Die
OS Funktion schreibt die Sektoren einer Spur genau in der Reihenfolge,
in der sie auf der Platte erreichbar sind. - Schneller gehts nicht -
Will man eine groe Datei schreiben, dann  kommt es fter vor, da man
komplette Spuren auf HD schreiben mu.  Wrde man die Sektoren einzeln
schreiben, dann wrde dies um ein vielfaches lnger dauern.
Benutzt man  den  direkten  Einsprung  in  HDSSP,  dann  muss  man die
Cylindernummer 0 .. 613  (10  Bit)  auf  zwei  Register aufteilen. Die
unteren 8 Bits der Cylindernummer werden  in Register E bergeben. Die
oberen 2 Bits werden in den  oberen  2  Bits von Register D bergeben,
die unteren 6 Bits von Register D mssen auf Null gesetzt werden.

Bitte Beachten: Die HD20 mu bereit  sein.  Ist die HD20 nicht bereit,
oder gar  nicht  aktiv,  dann  kann  das  zu  unvorhersehbaren Fehlern
fhren.
Beim Aufruf von HDSSP mssen die unteren 6 Bits im Register D auf Null
gesetzt werden, sonst wird die Spur nicht komplett beschrieben!






                HD20 - LESEN EINES 512 BYTES SEKTORS
                ====================================

Kurzbeschreibung: Ein 512 Bytes groer  Sektor  wird von der Dobbertin
HD20 gelesen.

Label: HDLESE oder HDLES (schneller)

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DCF8 (HDLESE), &DCFF (HDLES)

Einsprungbedingungen:

HDLESE:
-------
B  = Kopfnummer von 0 bis 3.
 C = Sektornummer von 0 bis 16 // &00 bis &10.
DE = Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Zieladresse fr 0.5 KB Daten.

HDLES:
------
D  = CCSSSSSS = 2 Bit  MSB  Cylinder,  die unteren 6 Bit enthalten die
     Sektornummer von 0 bis 16.
 E = LSB Cylinder, untere 8 Bit der Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Zieladresse fr 0.5 KB Daten.
XL = Kopfnummer von 0 bis 3.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Daten gelesen, HL = HL + &0200, Zero-Flag gesetzt
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten
Bei Erfolg: HL wurde um 0,5  KB  (=  &0200)  erhht, HL zeigt auf Byte
hinter gelesenem Datenblock.
Es wurden 0.5 KB von HD gelesen, wenn A=0 bei Aussprung.

Manipuliert: AF, BC, und HL, bei HDLESE auerdem: D, XL

Beschreibung: Mit dieser OS  Funktion  kann  man  einen Sektor von 512
Bytes von der Dobbertin HD einlesen. Man kann entweder bei HDLESE oder
bei HDLES einspringen. Der Unterschied liegt  nur darin, wie die Daten
beim Aufruf in den  versch.  Registern  bergeben  werden. Siehe unter
Punkt Einsprungbedingungen. HDLESE formt  lediglich  die  Daten in den
Registern fr HDLES um, und  macht  dort  weiter.  Will man eine ganze
Spur lesen, so sollte man  lieber  auf  die OS Funktionen HDLSPUR bzw.
HDLSP zurckgreifen.
Benutzt man  den  direkten  Einsprung  in  HDLES,  dann  muss  man die
Cylindernummer 0 ... 613 (10  Bits)   auf zwei Register aufteilen. Die
unteren 8 Bit der Cylindernummer  werden  in Register E bergeben. Die
oberen 2 Bit werden in den oberen 2 Bit von Register D bergeben, aber
Vorsicht, denn  Register  D  hat  in  den  unteren  6  Bits  noch  die
Sektornummer (von 0 bis 16).

Bitte Beachten: Die  HD  sollte  vor   Ausfhrung   des  Kommandos auf
Bereitschaft  getestet   werden,   sonst   knnte   eine  Fehlfunktion
auftreten.







          HD20 - SCHREIBEN EINES 512 BYTES SEKTORS
          ========================================

Kurzbeschreibung: Ein 512 Bytes groer  Sektor  wird auf die Dobbertin
HD20 geschrieben.

Label: HDSCHR oder HDSCH (SCHNELLER).

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DF36 (HDSCHR), &DF3D (HDSCH)

Einsprungbedingungen:

HDSCHR:
-------
B  = Kopfnummer von 0 bis 3.
 C = Sektornummer von 0 bis 16 // &00 bis &10.
DE = Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Quelladresse fr 0.5 KB Daten.

HDSCH:
------
D  = CCSSSSSS = 2 Bit  MSB  Cylinder,  die unteren 6 Bit enthalten die
     Sektornummer von 0 bis 16.
 E = LSB Cylinder, untere 8 Bit der Cylindernummer von 0 bis 613.
HL = Quelladresse fr 0.5 KB Daten.
XL = Kopfnummer von 0 bis 3.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Daten geschrieben, HL=HL+&0200, Zero Flag gesetzt
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten
Bei Erfolg: HL  wurde  um  &0200  erhht,  HL  zeigt  auf  Byte hinter
geschriebenem Datenblock.
Es wurden 0.5 KB auf HD geschrieben, wenn A=0 bei Aussprung.

Manipuliert: AF, BC, und HL, bei HDSCHR auerdem: D, XL

Beschreibung: Mit dieser OS  Funktion  kann  man  einen Sektor von 512
Bytes auf die Dobbertin HD20  schreiben.  Man kann entweder bei HDSCHR
oder bei HDSCH einspringen. Der  Unterschied  liegt nur darin, wie die
Daten beim Aufruf in  den  versch.  Registern  bergeben werden. Siehe
unter Punkt Einsprungbedingungen. HDSCHR formt  lediglich die Daten in
den Registern fr HDSCH um, und macht dort weiter. Will man eine ganze
Spur schreiben, so sollte  man  lieber  auf  die OS Funktionen HDSSPUR
bzw. HDSSP zurckgreifen.
Benutzt man  den  direkten  Einsprung  in  HDSCH,  dann  muss  man die
Cylindernummer 0 ... 613 (10  Bits)   auf zwei Register aufteilen. Die
unteren 8 Bit der Cylindernummer  werden  in Register E bergeben. Die
oberen 2 Bit werden in den oberen 2 Bit von Register D bergeben, aber
Vorsicht, denn  Register  D  hat  in  den  unteren  6  Bits  noch  die
Sektornummer (von 0 bis 16).

Bitte Beachten: Die  HD  sollte  vor   Ausfhrung   des  Kommandos auf
Bereitschaft  getestet   werden,   sonst   knnte   eine  Fehlfunktion
auftreten.







        HD20 - LESE IHV/DIR EINER PARTITION NACH &4000
        ==============================================

Kurzbeschreibung: Das  Inhaltsverzeichnis  einer  HD20  Partition wird
nach &4000 ins RAM eingelesen.

Label: L_DIR_HD

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E156

Einsprungbedingungen: A = Partition 0..3

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> DIR korrekt gelesen. DIR steht ab &4000 im RAM.
A = &02 ==> Sektor nicht gefunden. Das DIR hat wohl einen Fehler!
A > &00 ==> anderer Fehler aufgetreten.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC', DE', HL' und IX.
Auerdem wird 1KB als Puffer bentigt. Der Bereich von &B400 bis &B7FF
wird also verndert.

Beschreibung: Die Dobbertin HD20  ist  in vier Partitionen aufgeteilt.
Jede dieser Partitionen (im OS als I,  J,  K und L bezeichnet) hat ein
eigenes IHV (= Inhaltsverzeichnis = DIR). Jedes IHV hat eine Lnge von
16 KB.
Diese OS Funktion ld nun das IHV  einer  Partition (Akku: 0, 1, 2, 3)
an die Adresse &4000 im  RAM.  Der  Bereich  von  &B800 bis &BBFF wird
dabei als Puffer benutzt und berschrieben.
Blendet man vor Aufruf der OS Funktion  einen 16 KB langen E-RAM Block
im Bereich von &4000 bis &7FFF ein, so wird das IHV dorthin geladen.

Bitte Beachten: Der Puffer-Bereich von &B800 bis &BBFF wird verndert.






























        HD20 - SCHREIBE IHV EINER PARTITION AB &4000
        ============================================

Kurzbeschreibung: Das  Inhaltsverzeichnis  einer  Festplattenpartition
der HD20 wird auf Platte geschrieben.

Label: S_DIR_HD

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E1E5

Einsprungbedingungen: A = Partition 0..3 (entspricht I..L)
Das IHV muss ab &4000 im eingeblendeten RAM stehen.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, IHV korrekt gesichert
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten.
IHV wurde auf Platte gesichert, wenn A=0 bei Aussprung.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, AF', BC', DE', HL', IX.
Auerdem dient der Bereich von &B400 bis &B7FF als Puffer.

Beschreibung: Diese OS Funktion  dient  dazu,  das Inhaltverzeichnis /
IHV / DIR einer Partition der Dobbertin HD20 zu sichern.
Beim Einsprung muss der  Akku  mit  der  Nummer  der Partition geladen
werden. Gltige Werte sind  0, 1, 2  oder 3, was den Partitionen I, J,
K oder L entspricht. Auerdem mu  das  IHV von &4000 bis &7FFF (16KB)
im RAM stehen. Und dieses RAM mu natrlich auch eingeblendet sein.
Nach Aufruf der OS Funktion gibt  das  A  Register ber den Erfolg der
Operation Aufschlu. Ein &00 Byte bedeutet  wie  so oft, da alles gut
gegangen ist. Das IHV wurde auf Platte geschrieben.
Da die schnellen Spur-Sicherungs-OS  Funktionen  benutzt werden, dient
der Bereich von &B400 bis &B7FF als Pufferbereich.

Bitte Beachten: Hat der  Akku  beim  Aussprung  einen anderen Wert als
&00, dann ist ein Fehler aufgetreten.


























         HD20 - BLOCK IN CYLINDER, KOPF UND SEKTOR UMRECHNEN
         ===================================================

Kurzbeschreibung: Eine Blocknummer der  Dobbertin  HD20  wird in ihren
Cylinder, Kopf und Sektor umgerechnet.

Label: HDB2C

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E676

Einsprungbedingungen:
HL = Blocknummer > 3 !!!
REG08_1 = Partition 0..3 (entspricht I, J, K und L)

Aussprungbedingungen:
 C = Sektor &00 - &10 (0 - 17)
DE = Cylinder * 4 + Kopfnummer (untere 2 Bits 1, 0)
HL = &0264 (= &0099 * 4)

Manipuliert: AF, BC, DE und HL

Beschreibung: Im Inhaltsverzeichnis  der  Dobbertin  HD  werden 16 Bit
Blocknummern verwendet. Diese OS Funktion  dient  dazu die logische 16
Bit Blocknummer in die  physikalischen  Werte von Cylinder, Kopfnummer
und Sektor umzurechnen.
Beim Aufruf der OS Funktion wird  die Blocknummer in HL bergeben. Die
OS Funktion liefert in DE die  Cylindernummer mit 4 multipliziert. Die
Kopfnummer steht in den beiden  unteren  Bits  von  DE. Das Register C
erhlt die Sektornummer zwischen &00 und &10 (0 - 17 dez.).
Wichtig: In der RAM-Variablen REG08_1 mu die Nummer der Partition von
0 bis 3 (entspricht I, J, K und L) angegeben werden.

Bitte Beachten: Die Blocknummer mu grer als 3 sein. Der erste freie
Block ist Block &0004. Denn  zwischen  Block  3  und 4 sind 25.5KB als
"Systemspur" reserviert. Diese 25.5KB entsprechen drei Spuren zu 8.5KB



























        HD20 - CYLINDER-KOPF-SEKTOR-TABELLE GENERIEREN
        ==============================================

Kurzbeschreibung: Aus den  Blocknummern  einer  Datei  wird eine Lade-
bzw. Speicher-Tabelle generiert. BLOCK ==> CYLINDER-KOPF-SEKTOR.

Label: HD_TAB

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E4F1

Einsprungbedingungen:
DE = 1. Eintrag im 32er DIR (&4000,&XX20,&XX40,&XX60 .. &7FE0)
HL = Zieladresse, ab der Cyl-K-Sek-Tabelle generiert werden soll.
REG08_1 = Partition 0..3 (=I..L)

Aussprungbedingungen: Tabelle wurde ab HL generiert.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, BC', DE', HL' und IX

Beschreibung: Wenn man unter FutureOS  etwas  von Festplatte ld, oder
darauf speichert, dann wird mit Lade-bzw.Speicher-Tabellen gearbeitet.
Durch diese Technik lt  sich ein erheblicher Geschwindigkeitsvorteil
erzielen. Bevor mit  einer  Datei  gearbeitet  wird,  werden alle ihre
Blocknummern in Cylinder, Kopf  und  Sektoren umgewandelt. Diese Daten
stehen dann in einer Tablle zur Verfgung.

Aufbau der Lese/Schreib-Tabelle fr die Dobbertin HD20:

1.) 16 Bit:
    - Cylindernummer * 4 + Kopf(0..3) oder ...
    - &FFFF als Marke fr das Tabellenende.
2.) 8 Bit:
    - Sektoranzahl (1..16) oder ...
    - &FF um anzuzeigen da die gesammte Spur (17 Sektoren) bearbeitet
      wird.
3.) X * 8 Bit: (wenn Sektorzahl-Byte <> &FF)
    - Sektornummern, in aufsteigender Reihenfolge, maximal 16 * 8 Bit.
4.) nun folgt die  nchste  "Cylinder*4+Kopf"  Nummer (siehe 1.)) oder
    &FFFF um das Ende der Tabelle anzuzeigen.

Beim Aufruf von HD_TAB  zeigt  DE  auf  den  ersten Eintrag/Extent der
Datei. Diese Adresse mu durch 32  teilbar sein. Es sind also folgende
Adressen mglich:
&XX00, &XX20, &XX40, &XX60, &XX80, &XXA0, &XXC0 oder &XXE0.
Die Zieladresse ist vllig frei  whlbar,  man sollte jedoch beachten,
da die generierte Tabelle  bei  groen  Dateien auch eine beachtliche
Lnge erreichen kann.
Auerdem mu die RAM-Variable REG08_1 mit der Nummer der Partition 0-3
geladen werden.
Nach Aufruf der OS Funktion steht die Tabelle im RAM.

Bitte Beachten: Die Quelladresse  sollte  auf  einen korrekten Eintrag
zeigen. Die Bytes oberhalb der Zieladresse werden berschrieben.









        HD20 - LADEN EINER DATEI (MAX. 40 KB) VON HD20
        ==============================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei von  maximal  40(44)KB  wird von der HD20
ins RAM gelesen.

Label: LHD4

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E254

Einsprungbedingungen:
HL = Adresse der Cylinder/Kopf/Sektor Tabelle der Datei.
REG16_1 = Zieladresse im RAM.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Datei korrekt gelesen.
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten.
Datei wurde ins RAM geladen, wenn A=&00

Manipuliert: AF,BC,DE,HL,IX,IY und die Variablen REG16_0, REG16_1.

Beschreibung: Mit LHD4 ist es mglich  eine  Datei von maximal 40KB in
das gerade eingeblendete  RAM  zu  lesen.  Wenn  man  bereit  ist, den
Bereich der Datei-Tagging-Bytes zu opfern,  dann  kann man auch bis zu
44 KB laden (&0000 bis &AFFF). Beim  Aufruf der OS Funktion mu HL mit
der  Startadresse  einer  zuvor  generierten  Cylinder/Sektor  Tabelle
geladen sein. Die Adresse, an die  die Datei geladen werden soll, wird
in REG16_1 bergeben.
Wurde die Datei  ordnungsgem  geladen,  dann  enthlt  der Akku beim
Aussprung ein &00 Byte.

Bitte Beachten: Die Datei darf den  Bereich ab &A000 (bzw. B000) nicht
berschreiben. Die HD mu bei Aufruf  der OS Funktion natrlich bereit
sein.



























      HD20 - LADEN EINER DATEI (MAX. 512 KB) VON HD20 INS E-RAM
      =========================================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei von maximal 512  KB wird von der HD20 ins
Erweiterungs-RAM geladen.

Label: LHD6

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E355

Einsprungbedingungen:
HL = Adresse der Cylinder/Kopf/Sektor Tabelle der Datei.
REG16_1 = Zieladresse im RAM.
AKT_RAM = Ziel-RAM-Block ab dem geladen werden soll.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Datei korrekt gelesen.
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten.
Datei wurde ins RAM geladen, wenn A=&00

Manipuliert: AF, BC, DE, HL,  IX,  IY, die Variablen REG16_0, REG16_1,
AKT_RAM und der RAM-Status.  Auerdem  der  RAM-Bereich  von &8000 bis
&9FFF (8 KB Spurpuffer).

Beschreibung: Mit LHD6 ist es mglich  eine Datei von maximal 512KB in
das Erweiterungs-RAM zu laden. Beim Aufruf  der OS Funktion mu HL mit
der  Startadresse  einer  zuvor  generierten  Cylinder/Sektor  Tabelle
geladen sein. Die Adresse, an die  die Datei geladen werden soll, wird
in REG16_1 bergeben. Die physikalische  Nummer des RAM-Blocks, ab dem
geladen werden soll, wird in AKT_RAM bergeben. Dabei kommen wie immer
nur &C4, &C5, &C6, &C7, &CC, &CD, &CE, &CF, &D4 ... &FF in Frage.
Wurde die Datei  ordnungsgem  geladen,  dann  enthlt  der Akku beim
Aussprung ein &00 Byte.

Bitte Beachten: Das RAM, in das  man  ld, sollte auch existieren. Die
HD mu bei Aufruf der OS Funktion natrlich bereit sein.

























        HD20 - SICHERN EINER DATEI (MAX. 64 KB) AUF HD20
        ================================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei von maximal  64  KB  wird vom RAM auf die
HD20 gesichert.

Label: SHD4

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E3CB

Einsprungbedingungen:
HL = Adresse der Cylinder/Kopf/Sektor Tabelle der Datei.
REG16_1 = Quelladresse im RAM.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Datei korrekt gesichert.
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten.
Datei wurde auf HD gesichert, wenn A=&00.

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, IX und die Variablen REG16_0, REG16_1.

Beschreibung: Mit SHD4 ist es mglich  eine Datei von maximal 64KB auf
die HD20 (von Dobbertin) zu speichern.  Gespeichert wird dabei aus der
gerade aktiven Speicherkonfiguration. Beim Aufruf  der OS Funktion mu
HL mit der Startadresse  einer  zuvor generierten Cylinder/Kopf/Sektor
Tabelle geladen sein. Die Adresse, ab der die Datei gespeichert werden
soll, wird in REG16_1 bergeben.
Wurde die Datei ordnungsgem  gesichert,  dann  enthlt der Akku beim
Aussprung ein &00 Byte.

Bitte Beachten: HD mu bei Aufruf d. OS Funktion natrlich bereit sein.






























     HD20 - SICHERN EINER DATEI (MAX. 512 KB) VOM E-RAM AUF HD20
     ===========================================================

Kurzbeschreibung: Eine Datei von maximal 512 KB wird vom E-RAM auf die
HD20 gesichert.

Label: SHD6

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E423

Einsprungbedingungen:
HL = Adresse der Cylinder/Kopf/Sektor Tabelle der Datei.
REG16_1 = Quelladresse im RAM.
AKT_RAM = Quell-RAM-Block ab dem gespeichert werden soll.

Aussprungbedingungen:
A = &00 ==> Erfolg, Datei korrekt gesichert.
A = &02 ==> Sektor wurde nicht gefunden.
A ungleich &00, dann Fehler aufgetreten.
Datei wurde gesichert, wenn A=&00

Manipuliert: AF, BC, DE, HL, BC', DE', HL', IX, die Variablen REG16_0,
REG16_1, AKT_RAM und  der  RAM-Status.  Auerdem  der  RAM-Bereich von
&8000 bis &9FFF (8 KB Spurpuffer).

Beschreibung: Mit SHD6 ist es mglich eine Datei von maximal 512KB vom
Erweiterungs-RAM auf HD zu sichern. Beim Aufruf der OS Funktion mu HL
mit der Startadresse einer  zuvor  generierten Cylinder/Sektor Tabelle
geladen sein. Die Adresse, ab  der  die Datei gespeichert werden soll,
wird in REG16_1 bergeben. Die physikalische Nummer des RAM-Blocks, ab
dem gespeichert werden soll, wird  in  AKT_RAM bergeben. Dabei kommen
wie immer nur &C4, &C5, &C6, &C7,  &CC,  &CD, &CE, &CF, &D4 ... &FF in
Frage.
Wurde die Datei ordnungsgem  gesichert,  dann  enthlt der Akku beim
Aussprung ein &00 Byte.

Bitte Beachten: Die HD mu bei Aufruf der OS Funktion bereit sein.

























    SELEKTIERE NCHSTEN 16 KB ERWEITERUNGS-RAM BLOCK (IN AKT_RAM)
    =============================================================

Kurzbeschreibung: Selektieren nchsten 16  KB  Block des Erweiterungs-
RAMs. RAM Konfiguration in Variable AKT_RAM schreiben. Bis 8 MB RAM.

Label: NXX_ERM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E72B

Einsprungbedingungen: System RAM Variable AKT_RAM hat korrekten Wert.

Aussprungbedingungen: Variable AKT_RAM enthlt  RAM Auswahl des nchst
hheren 16 KB Erweiterungs-RAM  Blocks.  Der  Block ist zwischen &4000
und &7FFF eingeblendet.

Manipuliert: F, BC und RAM Variable AKT_RAM.

Beschreibung: Die OS Funktion NXX_ERM dient  der Verwaltung von bis zu
8  MB  Erweiterungs-RAM,  heutige  Speichererweiterungen  untersttzen
jedoch nur bis zu 4 MB.
Die OS Funktion liest die  aktuelle  RAM Konfiguration aus der System-
RAM-Variable AKT_RAM, selektiert dann den  nchst  hheren 16 KB Block
des Erweiterungs-RAM, blendet den neuen 16 KB RAM Block zwischen &4000
und &7FFF ein und vermerkt  die  neue RAM-Konfiguration schlielich in
der System-RAM-Variable AKT_RAM.

Die 16 KB Blcke des 4  MB Erweiterungs-RAMs sind wie hier beschrieben
in aufsteigender Reihenfolgen anzusprechen,  es  ist die physikalische
RAM Konfiguration angegeben:

&7FC4, &7FC5, &7FC6, &7FC7, &7FCC, &7FCD, &7FCE, &7FCF,
&7FD4, &7FD5, &7FD6, &7FD7, &7FDC, &7FDD, &7FDE, &7FDF,
&7FE4, &7FE5, &7FE6, &7FE7, &7FEC, &7FED, &7FEE, &7FEF,
&7FF4, &7FF5, &7FF6, &7FF7, &7FFC, &7FFD, &7FFE, &7FFF,

&7EC4, &7EC5, &7EC6, &7EC7, &7ECC, &7ECD, &7ECE, &7ECF,
&7ED4, &7ED5, &7ED6, &7ED7, &7EDC, &7EDD, &7EDE, &7EDF,
&7EE4, &7EE5, &7EE6, &7EE7, &7EEC, &7EED, &7EEE, &7EEF,
&7EF4, &7EF5, &7EF6, &7EF7, &7EFC, &7EFD, &7EFE, &7EFF,

&7DC4, &7DC5, &7DC6, &7DC7, &7DCC, &7DCD, &7DCE, &7DCF,
&7DD4, &7DD5, &7DD6, &7DD7, &7DDC, &7DDD, &7DDE, &7DDF,
&7DE4, &7DE5, &7DE6, &7DE7, &7DEC, &7DED, &7DEE, &7DEF,
&7DF4, &7DF5, &7DF6, &7DF7, &7DFC, &7DFD, &7DFE, &7DFF,

&7CC4, &7CC5, &7CC6, &7CC7, &7CCC, &7CCD, &7CCE, &7CCF,
&7CD4, &7CD5, &7CD6, &7CD7, &7CDC, &7CDD, &7CDE, &7CDF,
&7CE4, &7CE5, &7CE6, &7CE7, &7CEC, &7CED, &7CEE, &7CEF,
&7CF4, &7CF5, &7CF6, &7CF7, &7CFC, &7CFD, &7CFE, &7CFF,

... &7BXX ... &7AXX ... &79XX ...

&78C4, &78C5, &78C6, &78C7, &78CC, &78CD, &78CE, &78CF,
&78D4, &78D5, &78D6, &78D7, &78DC, &78DD, &78DE, &78DF,
&78E4, &78E5, &78E6, &78E7, &78EC, &78ED, &78EE, &78EF,
&78F4, &78F5, &78F6, &78F7, &78FC, &78FD, &78FE, &78FF.

Bitte Beachten: Man sollte den  Berich  oberhalb  der  4 MB Grenze nur
nutzen, wenn das entsprechende RAM auch angeschlossen ist.


    SELEKTIERE NCHSTEN 16 KB ERWEITERUNGS-RAM BLOCK (REGISTER BC)
    ==============================================================

Kurzbeschreibung: Selektieren nchsten 16  KB  Block des Erweiterungs-
RAMs. RAM Konfiguration in Register BC. Bis 8 MB E-RAM nutzbar.

Label: NXT_ERM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &FE81

Einsprungbedingungen: Register BC enthlt aktuelle RAM Konfiguration.

Aussprungbedingungen: Register BC enthlt RAM  Auswahl des nchsten 16
KB Erweiterungs-RAM Blocks (zwischen &4000 und &7FFF eingeblendet).

Manipuliert: F und BC.

Beschreibung: Die OS Funktion NXT_ERM dient  der Verwaltung von bis zu
8  MB  Erweiterungs-RAM,  heutige  Speichererweiterungen  untersttzen
jedoch nur bis zu 4 MB.
Der OS Funktion wird  die  aktuelle  RAM  Konfiguration in Register BC
bergeben. NXT_ERM selektiert dann den nchst  hheren 16 KB Block des
Erweiterungs-RAM, blendet den neuen 16 KB RAM Block zwischen &4000 und
&7FFF ein und vermerkt die neue RAM-Konfiguration schlielich in BC.

Die 16 KB Blcke des 4  MB Erweiterungs-RAMs sind wie hier beschrieben
in aufsteigender Reihenfolgen anzusprechen,  es  ist die physikalische
RAM Konfiguration angegeben:

&7FC4, &7FC5, &7FC6, &7FC7, &7FCC, &7FCD, &7FCE, &7FCF,
&7FD4, &7FD5, &7FD6, &7FD7, &7FDC, &7FDD, &7FDE, &7FDF,
&7FE4, &7FE5, &7FE6, &7FE7, &7FEC, &7FED, &7FEE, &7FEF,
&7FF4, &7FF5, &7FF6, &7FF7, &7FFC, &7FFD, &7FFE, &7FFF,

&7EC4, &7EC5, &7EC6, &7EC7, &7ECC, &7ECD, &7ECE, &7ECF,
&7ED4, &7ED5, &7ED6, &7ED7, &7EDC, &7EDD, &7EDE, &7EDF,
&7EE4, &7EE5, &7EE6, &7EE7, &7EEC, &7EED, &7EEE, &7EEF,
&7EF4, &7EF5, &7EF6, &7EF7, &7EFC, &7EFD, &7EFE, &7EFF,

&7DC4, &7DC5, &7DC6, &7DC7, &7DCC, &7DCD, &7DCE, &7DCF,
&7DD4, &7DD5, &7DD6, &7DD7, &7DDC, &7DDD, &7DDE, &7DDF,
&7DE4, &7DE5, &7DE6, &7DE7, &7DEC, &7DED, &7DEE, &7DEF,
&7DF4, &7DF5, &7DF6, &7DF7, &7DFC, &7DFD, &7DFE, &7DFF,

&7CC4, &7CC5, &7CC6, &7CC7, &7CCC, &7CCD, &7CCE, &7CCF,
&7CD4, &7CD5, &7CD6, &7CD7, &7CDC, &7CDD, &7CDE, &7CDF,
&7CE4, &7CE5, &7CE6, &7CE7, &7CEC, &7CED, &7CEE, &7CEF,
&7CF4, &7CF5, &7CF6, &7CF7, &7CFC, &7CFD, &7CFE, &7CFF,

... &7BXX ... &7AXX ... &79XX ...

&78C4, &78C5, &78C6, &78C7, &78CC, &78CD, &78CE, &78CF,
&78D4, &78D5, &78D6, &78D7, &78DC, &78DD, &78DE, &78DF,
&78E4, &78E5, &78E6, &78E7, &78EC, &78ED, &78EE, &78EF,
&78F4, &78F5, &78F6, &78F7, &78FC, &78FD, &78FE, &78FF.

Bitte Beachten: Man sollte den  Berich  oberhalb  der  4 MB Grenze nur
nutzen, wenn das entsprechende RAM auch angeschlossen ist.




   SELEKTIERE VORHERIGEN 16 KB ERWEITERUNGS-RAM BLOCK (IN AKT_RAM)
   ===============================================================

Kurzbeschreibung: Selektiert vorherigen 16  KB Block des Erweiterungs-
RAMs. RAM Konfiguration in Variable AKT_RAM schreiben. Bis 8 MB RAM.

Label: LXX_ERM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &E745

Einsprungbedingungen: System RAM Variable AKT_RAM hat korrekten Wert.

Aussprungbedingungen: Das Sign-Flag informiert ber den Erfolg.
Sign-Flag = M, Fehler, RAM-Untergrenze wurde erreicht.
Sign-Flag = P, alles bestens, neuer RAM Block selektiert. Dann:
Variable AKT_RAM enthlt RAM  Konfiguration des neuen Erweiterungs-RAM
Blocks (16 KB, zwischen &4000 und &7FFF eingeblendet).

Manipuliert: F, BC und RAM Variable AKT_RAM.

Beschreibung: Die OS Funktion LXX_ERM dient  der Verwaltung von bis zu
8 MB Erweiterungs-RAM, heutige  RAM-Erweiterungen untersttzen nur bis
4 MB.
Die OS Funktion liest die  aktuelle  RAM Konfiguration aus der System-
RAM-Variable AKT_RAM, selektiert dann  den  vorhergehenden 16 KB Block
des Erweiterungs-RAM, blendet den neuen 16 KB RAM Block zwischen &4000
und &7FFF ein und vermerkt die neue RAM-Konfiguration in AKT_RAM.

Die 16 KB Blcke des 4  MB Erweiterungs-RAMs sind wie hier beschrieben
in aufsteigender Reihenfolgen anzusprechen,  es  ist die physikalische
RAM Konfiguration angegeben:

&7FC4, &7FC5, &7FC6, &7FC7, &7FCC, &7FCD, &7FCE, &7FCF,
&7FD4, &7FD5, &7FD6, &7FD7, &7FDC, &7FDD, &7FDE, &7FDF,
&7FE4, &7FE5, &7FE6, &7FE7, &7FEC, &7FED, &7FEE, &7FEF,
&7FF4, &7FF5, &7FF6, &7FF7, &7FFC, &7FFD, &7FFE, &7FFF,

&7EC4, &7EC5, &7EC6, &7EC7, &7ECC, &7ECD, &7ECE, &7ECF,
&7ED4, &7ED5, &7ED6, &7ED7, &7EDC, &7EDD, &7EDE, &7EDF,
&7EE4, &7EE5, &7EE6, &7EE7, &7EEC, &7EED, &7EEE, &7EEF,
&7EF4, &7EF5, &7EF6, &7EF7, &7EFC, &7EFD, &7EFE, &7EFF,

&7DC4, &7DC5, &7DC6, &7DC7, &7DCC, &7DCD, &7DCE, &7DCF,
&7DD4, &7DD5, &7DD6, &7DD7, &7DDC, &7DDD, &7DDE, &7DDF,
&7DE4, &7DE5, &7DE6, &7DE7, &7DEC, &7DED, &7DEE, &7DEF,
&7DF4, &7DF5, &7DF6, &7DF7, &7DFC, &7DFD, &7DFE, &7DFF,

&7CC4, &7CC5, &7CC6, &7CC7, &7CCC, &7CCD, &7CCE, &7CCF,
&7CD4, &7CD5, &7CD6, &7CD7, &7CDC, &7CDD, &7CDE, &7CDF,
&7CE4, &7CE5, &7CE6, &7CE7, &7CEC, &7CED, &7CEE, &7CEF,
&7CF4, &7CF5, &7CF6, &7CF7, &7CFC, &7CFD, &7CFE, &7CFF,

... &7BXX ... &7AXX ... &79XX ...

&78C4, &78C5, &78C6, &78C7, &78CC, &78CD, &78CE, &78CF,
&78D4, &78D5, &78D6, &78D7, &78DC, &78DD, &78DE, &78DF,
&78E4, &78E5, &78E6, &78E7, &78EC, &78ED, &78EE, &78EF,
&78F4, &78F5, &78F6, &78F7, &78FC, &78FD, &78FE, &78FF.

Bitte Beachten: Man sollte den  Berich  oberhalb  der  4 MB Grenze nur
nutzen, wenn das entsprechende RAM auch angeschlossen ist.

   SELEKTIERE VORHERIGEN 16 KB ERWEITERUNGS-RAM BLOCK (REGISTER BC)
   ================================================================

Kurzbeschreibung: Selektiert vorherigen 16  KB Block des Erweiterungs-
RAMs. RAM Konfiguration in Register BC. Untersttzt bis zu 8 MB E-RAM.

Label: LST_ERM

ROM-Nummer: B

Startadresse: &FEA3

Einsprungbedingungen: Register BC enthlt RAM Konfiguration.

Aussprungbedingungen: Das Sign-Flag informiert ber den Erfolg.
Sign-Flag = M, Fehler, RAM-Untergrenze wurde erreicht.
Sign-Flag = P, alles bestens, neuer RAM Block selektiert. Dann:
Register BC enthlt RAM Konfiguration des neuen 16 KB E-RAMs.

Manipuliert: F und BC.

Beschreibung: Die OS Funktion LST_ERM dient  der Verwaltung von bis zu
8  MB  Erweiterungs-RAM.  Die  OS  Funktion  liest  die  aktuelle  RAM
Konfiguration aus Register BC,  selektiert  dann den vorhergehenden 16
KB Block des  Erweiterungs-RAM,  blendet  den  neuen  16  KB RAM Block
zwischen &4000 und &7FFF ein  und  vermerkt die neue RAM-Konfiguration
in Register BC.
Die 16 KB Blcke des 4  MB Erweiterungs-RAMs sind wie hier beschrieben
in aufsteigender Reihenfolgen anzusprechen,  es  ist die physikalische
RAM Konfiguration angegeben:

&7FC4, &7FC5, &7FC6, &7FC7, &7FCC, &7FCD, &7FCE, &7FCF,
&7FD4, &7FD5, &7FD6, &7FD7, &7FDC, &7FDD, &7FDE, &7FDF,
&7FE4, &7FE5, &7FE6, &7FE7, &7FEC, &7FED, &7FEE, &7FEF,
&7FF4, &7FF5, &7FF6, &7FF7, &7FFC, &7FFD, &7FFE, &7FFF,

&7EC4, &7EC5, &7EC6, &7EC7, &7ECC, &7ECD, &7ECE, &7ECF,
&7ED4, &7ED5, &7ED6, &7ED7, &7EDC, &7EDD, &7EDE, &7EDF,
&7EE4, &7EE5, &7EE6, &7EE7, &7EEC, &7EED, &7EEE, &7EEF,
&7EF4, &7EF5, &7EF6, &7EF7, &7EFC, &7EFD, &7EFE, &7EFF,

&7DC4, &7DC5, &7DC6, &7DC7, &7DCC, &7DCD, &7DCE, &7DCF,
&7DD4, &7DD5, &7DD6, &7DD7, &7DDC, &7DDD, &7DDE, &7DDF,
&7DE4, &7DE5, &7DE6, &7DE7, &7DEC, &7DED, &7DEE, &7DEF,
&7DF4, &7DF5, &7DF6, &7DF7, &7DFC, &7DFD, &7DFE, &7DFF,

&7CC4, &7CC5, &7CC6, &7CC7, &7CCC, &7CCD, &7CCE, &7CCF,
&7CD4, &7CD5, &7CD6, &7CD7, &7CDC, &7CDD, &7CDE, &7CDF,
&7CE4, &7CE5, &7CE6, &7CE7, &7CEC, &7CED, &7CEE, &7CEF,
&7CF4, &7CF5, &7CF6, &7CF7, &7CFC, &7CFD, &7CFE, &7CFF,

... &7BXX ... &7AXX ... &79XX ...

&78C4, &78C5, &78C6, &78C7, &78CC, &78CD, &78CE, &78CF,
&78D4, &78D5, &78D6, &78D7, &78DC, &78DD, &78DE, &78DF,
&78E4, &78E5, &78E6, &78E7, &78EC, &78ED, &78EE, &78EF,
&78F4, &78F5, &78F6, &78F7, &78FC, &78FD, &78FE, &78FF.

Bitte Beachten: Man sollte den  Berich  oberhalb  der  4 MB Grenze nur
nutzen, wenn das entsprechende RAM auch angeschlossen ist.




                LESE 128 BYTES VON EINEM I/O PORT
                =================================

Kurzbeschreibung: Diese OS Funktion  liest  Blcke  von  128 Bytes von
einem 16 Bit I/O Port.

Label: F_INP

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DD84

Einsprungbedingungen:
 A = Anzahl der 128 Byte Blcke, die gelesen werden sollen
BC = 16 Bit Portadresse von der gelesen werden soll
HL = Ziel-Adresse der zu lesenden Daten

Aussprungbedingungen: Daten wurden gelesen

Manipuliert: AF, HL und der Speicherbereich ab HL

Beschreibung: Diese OS Funktion  erlaubt  es  1-256 Blcke von jeweils
128 Bytes von einer 16 bit I/O Adresse ins RAM zu lesen.

Bitte Beachten: Es knnen maximal 32 KB am Stck gelesen werden.







































                SENDE 128 BYTES AN EINEN I/O PORT
                =================================

Kurzbeschreibung: Diese OS Funktion  schickt  Blcke  von 128 Bytes an
einen 16 Bit I/O Port.

Label: F_OUT

ROM-Nummer: B

Startadresse: &DFC2

Einsprungbedingungen:
 A = Anzahl der  128  Byte  Blcke  die  an  die I/O Adresse geschickt
     werden sollen
BC = 16 Bit Port Adresse, an die Daten gesendet werden sollen
HL = Quell-Adresse an der die Daten beginnen

Aussprungbedingungen: Daten wurden gesendet

Manipuliert: AF, HL

Beschreibung: Diese OS Funktion erlaubt es  1-256 Blcke von 128 Bytes
an eine 16 Bit I/O Portadresse zu senden.

Bitte Beachten: Maximal 32 KB knnen auf einmal gesendet werden



































Die aktuelle Version  dieser  Datei  API-B-DE.DOK  ist  via  Email bei
FutureSoft at gmx.de oder direkt im Internet erhltlich unter...
FutureOS Home-Page..: http://www.FutureOS.de
ia  Email bei
FutureSoft at gmx.de oder direkt im 